Danke 2018! Danke an ALLE Wegbegleiter! Willkommen 2019!

Ein bewegtes Jahr war das, zumindest für mich. Viele Veranstaltungen durfte ich begleiten, durfte neue, interessante Menschen treffen und neue Freundschaften entstanden aus diesen Begegnungen. Manchmal lief es auch nicht so rund, kommunizieren muss man ja nicht diese negativen Verläufe des eigenen Lebens, schöner ist es doch, die positiven Erlebnisse aufzuzeigen. Auch ich möchte mich bei Euch da draußen an den mobilen Endgeräten bedanken für jedes „Gefällt mir“ und „Teilen“, denn auf diesem Weg konnten wir auf unsere Veranstaltungen hinweisen und auch die Berichte danach bestens als Information steuern.

DANKE, DANKE, DANKE und nun genug der Worte, wer mag, kann sich die Bilder des Jahres 2018 noch mal anschauen (u.a. Fotos von Christel Radix, Manu Schwerte, Bernd Paulitschke, Ingo Rous und Schwerte-Moderation) und für Euch habe ich nur einen Wunsch, der von Herzen kommt:„Bleibt gesund!!!“

 

Schwerte Moderation bedankt sich!

Ein tolles, ja verrücktes Jahr liegt hinter den Moderatoren von Schwerte-Moderation. Alles war dabei, leider auch Dinge, die man nicht erleben muss bzw. möchte. Viele Veranstalter schenkten uns das Vertrauen, welches unbedingt von Nöten ist, wenn ein Event erfolgreich werden soll.

Es waren neue Herausforderungen dabei und es hat Spaß gemacht, sich moderativ darauf vorzubereiten, verbunden damit, neue und nette Menschen kennenzulernen. So darf es gerne im neuen Jahr weitergehen.

Doch jetzt wird erst mal eine kleine Pause eingelegt und deshalb wünschen wir Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches, ruhiges und gesundes Weihnachtsfest, so dass Sie gut gelaunt und mit besten Vorsätzen, ins neue Jahr starten können.

WIR sehen und hören uns dann bestimmt irgendwo in unserer Stadt…

 

Moderation der Verleihung der Schwerter Stadtmedaille 2018

Es folgt ein Bericht mit Fotos von Ingo Rous
(Ruhrtal Journal):

 

Stadt würdigt bürgerschaftliches Engagement mit der Verleihung der Stadtmedaille

„Wir haben das große Glück, den Dank der Kinder zu bekommen“. Jessica Rettke aus dem Freizeitteam Ergste brachte am Freitag den Antrieb fürs Ehrenamt und fürs bürgerschaftliche Engagement auf den Punkt und folgte damit inhaltlich der Definition vom Ehrenamt durch Dr. Ulrich Dickmann.
„Man erweist anderen die Ehre, und das wirkt auf die Handelnden zurück“, sagte der stellvertretretende Direktor der Katholischen Akademie. In seinem Haus vergab die Stadt Schwerte am Freitag vier Stadtmedaillen, nämlich an die Arbeitsgemeinschaft Schwerter Frauengruppen, an das Freizeitteam Ergste, den Hanseverein Schwerte und an die Schwerter Lesepaten.
Ehre wem Ehre gebührt!

 

Die Arbeitsgemeinschaft Schwerter Frauengruppen.

Das Freizeitteam Ergste

Der Hanseverein Schwerte

Die Schwerter Lesepaten

„Wir können den Bürgerinnen und Bürgern gar nicht genug danken, ihr Einsatz ist außerordentlich“, hob Bürgermeister Dimitrios Axourgos in seinem Grußwort hervor. Mit der Verleihung der Stadtmedaille würdigt die Stadt Ehrenamt, bürgerschaftliches Engagement und die Verdienste von Menschen und Gruppen um das Allgemeinwohl. Es ist die zweithöchste Auszeichnung, die die Stadt zu vergeben hat und geht sogar auf einen Ratsbeschluss zurück. „Die Menschen, die heute Abend geehrt werden, stehen stellvertretend für die vielen anderen, die ebenfalls unserer Stadt und den Menschen, die hier leben, Gutes tun“, so der Bürgermeister.

Soziales Engagement

Ganz besonders „begrüße ich das Engagement junger Menschen ausdrücklich“, unterstrich Dimitrios Axourgos mit Blick auf das Ergster Freizeitteam. Das organisiert seit 30 Jahren Freizeiten für Kinder und „eröffnet ihnen damit Türen zu verborgenen Welten“, wie es Renate Goeke formulierte. Die FDP-Ratsfrau hielt die Laudatio zur Verleihung der Stadtmedaille an das Freizeitteam und würdigte das soziale Engagement der Gruppe.

Die Laudatorinnen und der Laudator: Renate Goeke, Ursula Meise, Marlies Mette und Uwe Fuhrmann (v.l.).

Auf der Liste der Laudatorinnen und Laudatoren standen weitere prominente Namen. „Bildung ist wichtig für unsere Kinder, die Lesepaten leisten einen Beitrag dazu“, sagte Marlies Mette, ihres Zeichens SPD-Ratsfrau. Ursula Meise, stellvertretende Bürgermeisterin, war mit Blick auf die Schwerter Frauengruppen und ihrer Arbeit überzeugt, dass „nur Gutes dabei herauskommt. Diese Frauen sind ein Pfund für die Emanzipation“. Helga Hübner ist eine Sprecherin der AG. „Wir fühlen uns in unserer Arbeit bestätigt und werden uns weiter einmischen, wann immer wir es für nötig halten“. Uwe Fuhrmann würdigte den Hanseverein und seine Verdienste um die Ruhrstadt. „Die Menschen im Verein sind sich der historischen Bedeutung Schwertes bewusst“, so der Vorsitzende des Schwerter Heimatvereins. „Wir haben die Ehrung mit Demut entgegengenommen“, unterstrich Herbert Dieckmann als Vorsitzender des Hansevereins. „Für uns ist sie ein Motivationsschub“.

Moderator Jörg Przystow

 

 

 

 

Gastgeber Dr. Ulrich Dickmann.

 

 

 

Musiker aus der Musikschule von Barbara Stanzeleit (l.).

 

 

 

 

 

 

 

Moderator des Abends war Jörg Przystow. Gemeinsam mit Musikern aus der privaten Musikschule von Barbara Stanzeleit verlieh er der Ehrung durch Bürgermeister Dimitrios Axourgos und seinen Stellvertretern Jürgen Paul und Ursula Meise einen würdigen Rahmen, der Aufwertung erfuhr durch die Anwesenheit von vier Ehrenringträgern: Kurt Ehrke, Rudi Pohl, Bernhard Vickermann und Heiner Kockelke. Sie alle tragen die höchste Auszeichnung, die die Stadt Schwerte vergeben kann.

 

 

Weihnachtsshow 2018 vor ausverkauftem Haus!

Es folgt der Artikel der Schwerter Ruhr Nachrichten- Autor Hilmar Schmitt:

 

Gunther Gerkes Winterwunderland bezauberte 850 Zuhörer in der Rohrmeisterei

OPERETTENBÜHNE

Drei Stunden Einstimmung auf die Adventszeit bot die Operettenbühne Sonntagabend in der Rohrmeisterei. 850 Zuhörer ließen sich das „Plätzchen am Kamin“ schmecken in Gerkes Winterwunderland. Ausverkauft war die Weihnachts-Revue von Gunter Gerkes Operettenbühne am Sonntagabend.

Das war selbst für die Fans und Freunde der Schwerter Operettenbühne eine gewisse Herausforderung: Wer zum Besuch des vorweihnachtlichen Konzertes der Operettenbühne den Fußweg von der Innenstadt über den Wuckenhof zur Rohrmeisterei gewählt hatte, konnte sich den leckeren und verlockenden Versuchungen des Weihnachtsmarktes „Bürger für Bürger“ kaum entziehen. Aber der kleine Abstecher sollte sich lohnen: Mit ihrer Weihnachtsrevue „Am Kamin gibt’s ein Plätzchen“ boten die Sänger und Künstler der Operettenbühne um ihren Direktor Gunther Gerke am Sonntag vor über 850 Besuchern ein überzeugendes, mehr als dreistündiges Showprogramm mit reichlich Musik, Emotionen und viel Humor – ein absolut unterhaltsamer Einstieg in die Vorweihnachtszeit.

Politische Seitenhiebe per Gedicht

„Mit diesem Ansturm haben wir nicht gerechnet“, sagte Moderator Jörg Przystow, der gemeinsam mit Gunther Gerke gekonnt durch den Abend führte und mit hintersinnigen Intermezzo-Gedichten auch politische Seitenhiebe verteilte. Multifunktional und spontan löste Jörg Przystow zudem die unerwartet erforderliche Aufgabe als Platzanweiser und ersetzte akustisch die Pausenglocke. Da konnte nichts schiefgehen, lag doch die Technik in den bewährten Händen von Andreas Burghardt und seinem Team. Begleitet von „Oh“ und „Ah“ – Rufen des Publikums eröffnete Tenor Gunther Gerke mit „Winterwunderland“ musikalisch den Konzertabend – da sprang der Funke direkt von der Bühne auf das Publikum über. Weihnachtlich einladend zudem das dekorative Bühnenbild mit Marktplatz und St.-Viktor-Kirche im Hintergrund.

Glühweinstand auf der Bühne

Und natürlich der von Reinhild Murawski-Topel humorvoll „bewirtschaftete“ Glühweinstand als beliebter Bühnen-Treffpunkt für die Künstler. Schlag auf Schlag ging es durch das kurzweilige Programm. So begeisterte etwa Martin Badist, musikalischer Leiter der Operettenbühne, mit dem amerikanischen Weihnachtssong „Silver Bells“ oder Michael Blaschzyk, der mit choreografischer und gesanglicher Unterstützung durch die Kindertanzgruppe „Minigaudis“ und Krystyna Nehring als Schwerter Christkind den Rolf-Zuckowski-Hit „In der Weihnachtsbäckerei“ eindrucksvoll präsentierte.

Weihnachtslied auf Hawaiianisch

Das gesamte Ensemble zeigte einmal mehr seine immer wieder überraschenden Verwandlungskünste, so zeigte Thorsten (Toto) Bartke beim Lied „Rudolph the Red-Nosed Reindeer“ seine „Schneemann-Qualitäten“. Und einen kleinen Sprachkurs gab es noch gratis dazu: Beim Hawaiian-Christmas-Song „Mele Kalimaka“ von Nils Jacobi und Martin Badist wurden die Zuschauer aktiv in das Geschehen eingebunden. Absolut überzeugend auch die beiden Stargäste des Abends. Mit der Holzwickeder Sopranistin Astrid Gerstmann sowie der Konzertsängerin und Crossover-Musikerin Patricia Vivanco aus Iserlohn bereicherten zwei echte „Hochkaräter“ das Programm. So scheute Patricia Vivanco bei ihrer Interpretation des Helene-Fischer-Songs „Du lässt mich sein, so wie ich bin“ auch nicht die Publikumsnähe und den Gang durch die Zuschauerreihen.

Feliz Navidad zum Abschluss

Zwei Überraschungsgäste gab es ebenfalls: Der stimmgewaltige FBG-Schüler und Sängerknabe Kolja Böhm (11) begeisterte mit dem kirchlichen Weihnachtslied „Es ist ein Ros entsprungen“ die Zuschauer, die mit starkem Applaus eine Zugabe herausforderten.

Und der in Schwerte wohnende Tenor Slawomir Siakala bereicherte die Internationalität des Abends mit dem polnischen Weihnachtslied „Lulaje, Jezuniu“. „Sie haben uns soviel Herz entgegengebracht und den Abend wertvoll gemacht“, sagte Jörg Przystow in Richtung der Besucher und das gesamte Ensemble bedankte sich mit dem José-Feliciano-Titel „Feliz Navidad“ bei dem begeisterten Publikum. Mit dem Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“ endete ein turbulenter Abend mit einem besinnlichen Abschluss – echt überzeugend.

Hier geht’s zum Bericht von Christel Radix- Ruhrtal Journal!

 

Hier unsere eigene Bilderstrecke (Fotografen Sabine Deifuß u. Manni Uschold):

Volltreffer! Eine wahnsinnige Show der Sabine Murza im Café Herrlich…

Was für eine tolle Künstlerin, was für ein Abend! Pure Begeisterung, Applaus der nicht aufhören wollte, Zugaberufe die nicht verstummen wollten.

Das hatte Größe und darauf dürfen sich alle vom Team des HERRLICH etwas einbilden. Perfekte Location, super Licht und Ton (Stefan Sasse/ C3-Events) und ein bestens gelauntes Publikum.

Wer nicht da war hat etwas verpasst. Sabine Murza hat sich klar für die Schwerter Kleinkunstwochen empfohlen. Keine einzige Lippenbewegung war zu erkennen und immer wieder die Frage im Publikum:„Wie macht sie das bloß?“

Wer das gestern nicht selbst erlebt hat, kann nicht glauben, dass es diese Kunst wirklich gibt. Einfach der Hammer…Danke an Sevita und Can. Ihr gehört definitiv zu Schwertes Kulturlandschaft!!! Es war ein Café HERRLICHER Abend…

Hier der Link zu einem schönen Artikel des Ruhrtal Journal (Ingo Rous)!

Videos vom Abend (Schwerte-Moderation):

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