Lasst Blumen, Pflanzen und Bäumchen singen…

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Nicht vergessen! Freitagabend (16.11.2012) wird es romantisch und unterhaltsam in den großen Hallen des Garten-Centers Pötschke an der Sölder Straße. Nicht zu verfehlen, gut zu erreichen und Parkplätze direkt vor dem Center.

Bummeln durch die Vielfalt der Pflanzen- und Gartenwelt und dabei Musiker der Extraklasse erleben. Stefan Käßner und Matthias Möller, die sich schon seit längerer zeit als Duo &Band einen Namen gemacht haben, werden nicht nur die großen Koikarpfen  im Schwimmteich verzaubern, sondern auch alle Besucher und das bei freiem Eintritt.

Dazu gesellen sich Sarah Bruns und Daniel Stendera, die gerade frisch gewählte Schwerter Superstars geworden sind. Sarah auf Platz 2, hautnah geschlagen von Daniel, der Sieger des Wettbewerbs wurde.. Beide haben sich mit &Band abgestimmt und werden eine interessante Musikauswahl präsentieren und natürlich auch schon auf die bevorstehende Adventszeit einstimmen…

© Gartencenter Pötschke Schwerte

Kommen sie von 18:30 Uhr bis 22:00 Uhr vorbei und wir quatschen mal bei Pötschke’s Late Night, mit Shoppping Möglichkeit…

Ach ja, Leckereien gibt es natürlich auch…

Weitere Info’s hier!

1000,- € für „Way to Huyen“- Meet & Eat-Erfolg!

© Lothar Baltrusch

Wer das Restaurant Kutscherstube in Schwerte kennt, der weiß genau, dass hier die Familientradition tatsächlich gelebt wird. Ohne die Hilfe aller zur Familie Fromme gehörenden fleißigen Hände, wäre so ein Abend, wie am Samstag, nicht zu realisieren gewesen.

Zur besten Wetten dass?- Sendezeit und einem zum zweiten Mal agierenden Markus Lanz, war es deshalb schon erstaunlich, dass über 100 Gäste doch lieber live beim ersten vietnamesischen 5-Gänge-Menü dabei sein wollten. Das Dreamteam aus Bergkamen, selbst in dieser Region der Welt groß geworden und irgendwann dann nach Deutschland ausgewandert, unterstützte unter Leitung von Chefkoch Christian Fromme den guten Zweck, der hinter dieser Aktion steckte.

Schon am Eingang zum Restaurant stand das baugleiche Motorrad, eine BMW F 800 GS, mit dem Lothar Baltrusch Mitte bis Ende Mai 2013 rund 15 000 Kilometer von Schwerte nach Vietnam fahren möchte, um dort möglichst ebenso viel bis dahin gesammelte Spendengelder zu übergeben. Dort lebt sein Patenkind Huyen, was er seit einigen Jahren schon mit einem monatlichen Betrag unterstützt.

Das Motorrad gehörte seinem Mitfahrer, Reisebegleiter Andreas Hülsmann, der schon über hundert Reisereportagen geschrieben hat und mit seinem Krad, teilweise in Begleitung seiner Frau Claudia, bereits große Teile der Welt bereiste und dazu auch einen eindrucksvollen Bildband und Bücher veröffentlichte. Seine letzte Reise führte ihn über 22 000 Kilometer durch Eurasien.

Neben ihm, werden noch zwei weitere Unterstützer, Patrick Lynen (Journalist u. Medienberater) und Hans-Jürgen Weigt (Journalist u. Macher der Dortunder und Leipziger Motorradausstellungen), das Team vervollständigen, denn schließlich muss das Begleitfahrzeug ja auch gefahren werden.

Eindrucksvoll schilderte in Wort und Bild Andreas Hülsmann zwischen den einzelnen Gängen eines abwechslungsreichen Menüs, was Lothar erleben wird und auf was er sich vorbereiten sollte. „Das Motorrad wird dein Schlafzimmer, dein Bad, dein Ruheraum, dein ständiger und zuverlässiger Freund werden und das für mindestens 8-10 Wochen, denn so lange etwa muss für die gesamte Strecke gerechnet werden.

„Lothar bekommt so lange frei und wird ja auch immer zwischendurch auf 102,3 für unsere Hörer berichten!“- so Antenne Unna Chefredakteur Tim Schmutzler, der es sich an diesem Abend auch schmecken ließ und das Projekt seines am längsten beim Radiosenders arbeitenden Moderators ebenfalls unterstützt.

Vor jedem Gang den das Dreamteam mit Christian Fromme zeitlich auf den Punkt servierte, moderierte Freund und Moderationspartner Jörg Przystow das gesamte Themengebiet rund um das Projekt. World Vision, die führende Hilfsorganisation mit Sitz in Friedrichsdorf bei Frankfurt, hatte extra einen Mitarbeiter geschickt. Jochen Hudelmaier stand Rede und Antwort. Die Fragen waren kritisch und es wurde auch nachgesetzt, wenn die Antwort Moderator Jörg noch nicht ausreichend erschien.

„Menschen die spenden sollen, müssen auch wissen wo ihr Geld bleibt und wie sicher die ganze Aktion ist!“

Die zahlreichen Gäste hatten vor Beginn des Spendenabends wohl gedacht, dass Lothar Baltrusch von seinem Moderationsfreund doch eh nur für sein Vorhaben gelobt und gehuldigt wird. Dem war nicht so! Kritisch, alle Vorurteile ansprechend, aber auch wirklich nichts an möglichen negativen Sichtweisen auslassend, musste sich der erfahrene Radiomoderator den Fragen stellen und hatte auch offensichtlich kein Problem damit, dass Klartext geredet wurde. Wer bis dahin noch Bedenken oder negative Ansichten zum Projekt hatte, ging nach einem informativen Abend mit bestem Essen, zufrieden nach Hause. Lobhudelei war das nicht und genau das kam bei den Gästen an und löste im Anschluss bei einigen spontan den Wunsch aus, auch eine Patenschaft zu übernehmen.

Die Familie Fromme zahlte 1.000,-€ in die Kilometerkasse, so dass man sich weiter den erhofften 15.000,- € nähert.  Mit diesem Geld wird es in der Region Trieu Phong nicht nur Lothar Baltrusch Patenkind Huyen besser gehen. Andere Menschen, die dort unter kaum vorstellbaren Lebensbedingungen ihren Alltag bewältigen, werden ebenfalls unterstützt, so dass es neben einer ordentlichen Schulbildung, vernünftigen sanitären Bedingungen, einfach überhaupt mehr Lebensqualität geben wird.

9.276,08 € ist der noch aktuelle Stand, aber nicht mehr lange…

 

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Ruhr Nachrichten

Westfälische Rundschau

Ein Abend für Menschen mit und ohne Handicap…

18.30 Uhr am Freitagabend in der Rohrmeisterei. So langsam füllt sich das Foyer in Halle 2, der Parkplatz wird zusehens voller, der Soundcheck lief gut und alles wartet darauf, dass es endlich losgeht.

Da schreitet der Moderator auf und ab, immer neue Informationen zu Interviewpartner der verschiedensten Selbsthilfegruppen kommen dazu, egal ob es die Reha-Schwimmgruppe „Wasserteufel“ ist, die Multiple Sklerose Gruppe mit ihren auffallenden T-Shirt’s „Hetz mich bitte nicht…“, die Vorsitzende der Kontakt-und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen- kurz K.I.S.S., die integrative Theater AG mit Stefanie ist, ALLE haben eine eindeutige Botschaft:

Menschen mit und ohne Behinderung sollen gemeinsam leben, lernen, wohnen und natürlich auch arbeiten! Selbsthilfegruppen erleichtern den einsamen Umgang mit der Krankheit, die einige seit der Geburt bewältigen, andere erst mit den Lebensjahren bekommen haben.

Kurz vor 19 Uhr geht es dann endlich los. Worte, viele Worte, aber wie will man auch all das ehrenamtliche Tun der Beteiligten in eine Kurzform bringen? Sie haben es verdient ihre Gruppen vorzustellen, denn nur so kann man neue Mitstreiter finden, die ihre Freizeit opfern, um mal mitzuwirken, egal ob als Übungsleiter (Qualifikation ist natürlich notwendig) oder einfach als Betreuer (in).

Musikalisch war es eine abwechslungsreiche Mischung. Stefan Bauer & Band eröffneten den Abend, mitten in einer Vielzahl von Instrumenten und die selbst geschriebenen und auch in Ton umgesetzten, deutschen Songs, hatte Stefan gefühlvoll arrangiert. Sein neues Album – „Die Welt in einem Meer aus Licht“– verkaufte sich im Anschluss gut, natürlich mit Autogramm des Künstlers.

Es folgte die Band „Blind Foundation“ aus Frankfurt am Main. Fünf Bandmitglieder und drei davon erblindet. Es war ein Genuss, Schlagzeuger Manfred über die Schulter zu schauen. Arme, Beine und Stimme, kein Fehler, perfektes Zusammenspiel und erst im anschließenden Interview war auch den Gästen klar, er sieht nichts, alles funktioniert nur durch sein brillantes Gehör und jahrelanges Training. So auch beim Keyboarder Mohammed und Akkordeonspezialist Jörg.

Die Halle 3 der gastgebenden Rohrmeisterei in Schwerte, kam in Feierlaune, es wurde bereits getanzt.

Dann kamen sie! „DECOY“ aus Köln und bereits mit dem ersten Song ging es ab und die Partynacht wurde so richtig eingeläutet. Warum sie eine Top 40 Band sind, war bei den Songs sofort klar. Daniel der Leadsänger und seine Sängerin Samira, hauten einen bekannten Hit nach dem anderen raus und die Tanzfläche war voll. Menschen mit und ohne Behinderung tanzten zusammen, hatten Spaß und pure Lebensfreude und genau das war das Ziel des Abends.

Thorsten Eisenmenger von „dabei“

Lebenslust, Leidenschaft, Spielfreude- BP war dabei (der Arbeitskreis behindert-engagiert-integriert)…

Leider konnten wir keine eigenen Fotos machen, da nur Jörg moderiert und Lothar in Bergkamen sein Projekt „Way to Huyen“ betreut hat.

Deshalb möchten wir auf die  Bilderstrecken der Zeitungen hinweisen…

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GWG Wies’n war die Gaudi-Party!

Da hatte es der Wettergott am Samstag aber noch mal so richtig gut mit dem Veranstalter gemeint. Trocken und reichlich Sonne bis in die Abendstimmung hinein und dann übernahm eine wunderbare Lichtillumation die Ausleuchtung der großen Wiese im Schwerter Elsebad.

Über 1000 Gäste waren der Einladung ihres Vermieters, der GWG (Gemeinnützige-Wohnungsbau-Genossenschaft) gefolgt und auf der von Getränke Risse gestalteten und dekorierten Wies’n wurde entsprechend gefeiert.

Eröffnet wurde das Fest mit einer kurzen, aber dennoch inhaltlichen Rede der Aufsichtsratsvorsitzenden Margret Wilkes.

Dann ging es auf der Bühne direkt los mit den „Hagener Tirolbuben“, die von der Bildungsplattform Prisma organisiert wurden. Die Jung’s im traditionellem Wies’n Outfit, zeigten anschaulich den „Schuhplattler“ und anerkennender Applaus brachte somit den weiteren Verlauf in Schwung.

Der „Hexer“ Udo, bekannter Zauberer der Schwerter Region, war nicht nur für die Kinder ein Anziehungspunkt, die ihn aber mit bohrenden Fragen, wie denn der ein oder andere Trick funktioniert, nicht von der Bühne ließen.

Der Männerchor Westhofen präsentierte sein Können, welches eine lange Tradition hat und es wurde gleichzeitig die Chance genutzt, möglichen Nachwuchs anzusprechen, um mal bei Probeabenden zu testen, ob es nicht eine schöne Freizeitbeschäftigung werden kann.

Der Wettbewerb verschiedener Gruppen im Strohballenparcours, teilweise erst auf dem Festgelände zusammengefunden, brachte den Gaudi, den sich die Veranstalter genauso davon versprochen hatten. Moderator Lothar lief Runde für Runde mit und war danach sichtlich außer Atem, während sein Co Jörg von der Bühne die dazu passende Musik mit dem Start-u. Zielsignal einspielte.

Zu gewinnen gab es natürlich Gerstensaft in Fass-u. Flaschenform sowie Säcke mit Äpfeln und Kartoffeln.

Die beiden erst am 15. September während des Pannekaukenfestes gewählten 1. und 2. Siegern des Songwettbewerbs „SWDS„, gaben anschließend ebenfalls ein Stelldichein und dabei zeigten Daniel Stendera (1. Sieger) und Sarah Bruns (2. Siegerin) auch im Duett ihr Können.

Die Besucher nahmen diese Vielfalt der Musik an und danach wurde es richtig zünftig, denn das Quintett der Jens Dreesmann Band hatte sich gut auf die GWG Wies’n Gaudi vorbereitet. Sängerin Joana, extra aus Hamburg angereist, Klaviermann Uli, Percussionist Olli, Gitarrenvirtuose Mario und Frontmann Jens, hatten die Feiernden bestens im Griff und so kam es auch zur Polonäse, die einfach dazu gehört. Hit an Hit reihte sich an und passte zum Thema Oktoberfest, gemischt aber auch mit ebenso bekannten Songs aus den aktuellen und älteren Chartlisten.

Beste Verpflegung, von der Kaffee-u. Cocktailbar bis hin zu den üblichen Wies’n Delikatessen, war für das leibliche Wohl der Mieter, deren Freunde und Bekannte gesorgt.

Der Vorstand der GWG war sich am Ende des Tages nach mehreren Zugaben der Band sicher: „Es wird eine Wiederholung geben!“

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