„Am Kamin gibt’s ein Plätzchen…“

Text SOP (Schwerter Operettenbühne)

VERSPROCHEN IST VERSPROCHEN!
Operettenbühne bringt Weihnachtsrevue in die Schwerte Rohrmeisterei

Nach dem großen Erfolg des ersten Weihnachtsprogramms in der Geschichte der Schwerter Operettenbühne vom vergangenen Jahr, löst das Ensemble unter der Direktion von Gunther Gerke nun sein Versprechen ein: unter dem Motto „Am Kamin gibt‘s ein Plätzchen“ gastiert die Truppe erstmalig am Sonntag, den 2. Dezember, um 17 Uhr, in der Rohrmeisterei.

Beim Gastspiel in der Ergster Mehrzweckhalle vor einem Jahr, konnten damals nicht alle Eintrittskartenwünsche erfüllt werden. „Es gibt eine Wiederholung, versprochen!“, hieß es beim Schlussapplaus von der Bühne. Schnell reservierte die Operettenbühne einen Termin in der Rohrmeisterei, in der sie ihr vorweihnachtliches Programm mit vielen bekannten Winterschlagern und traditionellen Adventsmelodien aus der ganzen Welt präsentieren möchte.

Gunther Gerke wird mit „Mamatschi, schenk mir ein Pferdchen“ an nostalgische Zeiten seiner Kindheit in Schwerte erinnern.

Darüber hinaus darf die amerikanische Weihnacht mit „Rudolf dem Rentier“ genauso wenig fehlen, wie das hawaiianische „Mele Kalikimaka“, das Nils Jacobi gemeinsam mit Martin Badist, dem musikalischen Leiter der Bühne, samt Sprachkurs zum Besten gibt. Wieder mit dabei ist die über Schwertes Grenzen hinaus bekannte Sopranistin Astrid Gerdsmann.

Als Frau Holle will sie ihre Betten ausschütteln und für viel Schnee auf der liebevoll gestalteten Bühne sorgen. Gemeinsam mit Ensemblemitglied Thorsten (Toto) Bartke geben die beiden eine Duettversion von „Küss mich, halt mich, lieb mich“, der Titelmelodie des Weihnachtsklassikers „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“.

Patricia Vivanco, die wie kaum eine andere ihre klassische Stimme gerne mit Popgesang verbindet, hat sich damit international einen Namen gemacht. Sie möchte mit Klassikern wie „Ave Maria“ aber auch einer Ballade von Helene Fischer das Publikum erfreuen.

Michael Blaschzyk lädt in die „Weihnachtsbäckerei“ ein. Ihm zur Seite ist die Kindertanzgruppe, die „Minigaudis“ unter der Leitung von Karoline Viethen im Einsatz. Reinhild Murawski-Topel am „Alt-Schwerter-Glühweinstand“ und Krystina Nehring als Schwerter Christkind, sorgen für viel Spaß und Lokalkolorit.

Neu dabei ist Sängerknabe Kolja Böhm – das Wunderkind mit der glasklaren Stimme. Der elfjährige begeisterte bereits bei diversen Auftritten in der Ruhrstadt auch mit Gunther Gerke gemeinsam auf der Bühne.

Eine ganz besondere Überraschung hält der in Schwerte lebende polnische Tenor Slawomir Siakala bereit. Er möchte seine Zuschauer in seine schlesische Heimat entführen.

Durch den sicherlich sehr stimmungsvollen Abend führt der bekannte Schwerter Moderator Jörg Przystow. Karten sind im Vorverkauf zum Preis von 16 Euro bei der Rohrmeisterei, sowie im Internet unter: rohrmeisterei-schwerte.de ab sofort erhältlich.

 

 

 

 

Info Ruhrtal Journal!

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