Frohes Fest und ein gesundes 2017… der kleine Weihnachtsbrief

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Schwerte-Moderation geht in die Winterpause, um dann im neuen Jahr wieder die unterschiedlichsten Veranstaltungen zu planen, zu organisieren oder auch einfach nur zu moderieren.

 

Wir möchten Euch und Ihnen heute unseren kleinen Weihnachtsbrief ans Herz legen.

Was für ein Jahr! In diesen bewegten Zeiten, in denen es kaum noch Freude macht, die Weltnachrichten zu sehen, kann manchmal schöne Musik helfen ein wenig Erholung in der eigenen Gedankenwelt zu finden. Ja, es ist schwer, erreichen uns doch fast jeden Tag neue Informationen über Anschläge, schwere Unglücke, einfach Vorfälle, bei denen unschuldige Menschen verletzt und sogar für immer aus dem Leben scheiden müssen.

Die Medien, egal in welcher Form auch immer, versorgen uns 24 Stunden an 7 Tagen in jeder der 52 Wochen eines Jahres, mit all den schrecklichen Vorkommnissen und wir alle sitzen sprach-und ratlos vor dem Fernseher, hören Radio, lesen die Zeitung und schauen uns alle Onlineportale dazu im Internet an. Unsere Zeit hat sich gravierend verändert, überholt sich manchmal im Eiltempo selbst, alles wird nur noch schneller und wer nicht mehr mitkommt, hat das Nachsehen. Deshalb wird die ausgestreckte Hand zu denen, die Hilfe benötigen, egal bei was und in welcher Form, mehr denn je wichtiger. Zusammen ist man stark, zusammen kann man etwas bewegen.

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Schweigen ist nicht immer Gold, schweigen brechen, hinschauen und persönlich Flagge zeigen die bessere Alternative. Dies ist auf vielen Wegen möglich, manchmal muss man sich dazu gar nicht in die Öffentlichkeit begeben.

Viele Ehrenamtler helfen ohne jemals erwähnt zu werden, sie tun es, weil es menschliche Hilfe ist, die von Herzen kommt, die deshalb nicht um Lob buhlt. Rücken wir einfach mal wieder näher zueinander, sprechen wir mal mit den Nachbarn, der Kollegin, dem Kollegen, Freunden, Bekannten, wem auch immer aus dem eigenen Umfeld. Vorurteile prägen oftmals für Jahre und am Ende fragt sich jeder Beteiligte, warum war es eigentlich so, warum haben wir nicht miteinander geredet und sind nicht auf den Anderen zugegangen? Zugegeben, leicht ist es nicht, da spielen immer Emotionen eine große Rolle. Ein Versuch wäre es aber doch wert…

Die Erfahrung kann erstaunen und plötzlich sieht man die andere Seite in einem neuen Licht, erfährt Dinge, die man noch nicht wusste, z.B. das auch dort Leid und Sorge vorhanden sind und man nur darauf gewartet hat, mal darüber reden zu können.

Klingt jetzt sicher sehr „schlau“, soll es aber gar nicht. Schon allein das Lesen dieser kleinen Botschaft erzeugt Nachdenken darüber, ob jeder für sich, vielleicht eine bestimmte Situation in seinem Umfeld hat, über die es sich lohnt Gedanken zu machen. Es geht nicht um das „Alle haben sich ab sofort lieb…“- NEIN, es geht einfach nur um ein wenig Verständnis.

Unsere Welt verändert sich, aber muss man jede Veränderung mitmachen? Muss man in jeder Sekunde des täglichen Lebens erreichbar sein, jede Situation des Tages posten, sich an Shitstorm beteiligen, der in fast allen Fällen ohnehin ungerechtfertigt ist? Es geht auch anders, ein Stück zurück, das bekannte „Back to the roots!“, erden wird uns mal wieder zwischendurch.

Auch die Politik sollte nachdenken, denn nur Sprüche klopfen und gegen das anreden, was die jeweils andere Partei gerade an Statements abgibt, bringt uns nicht weiter. Wirkliche, realistische, umsetzbare Inhalte vermitteln, klare Position beziehen, nicht nur wochenlang diskutieren und am Ende ist wieder mal kein Ergebnis vorzuweisen, dies sollte schleunigst geändert werden, dann kommt auch das Vertrauen der Bürger zurück.

Endloses lamentieren, nur immer bloß in jeder Talkrunde sein, aber letztlich die aktiven Denker und Lenker blockieren, die den Blick über den besagten Tellerrand hinaus haben. Diese Menschen brauchen unsere Unterstützung, um wichtige Veränderungen auf den Weg zu bringen. Dabei bleiben wir ein weltoffenes Land, integrieren die Menschen, die aus Not, Elend und Krieg bei uns Sicherheit suchen und eben nicht diese Hilfe durch Angriffe auf unser funktionierendes System ausüben. Deshalb ist Pauschalisierung falsch, denn es sind nur Vereinzelte, die uns unsere Freiheit des miteinander Lebens nehmen bzw. massiv einschränken möchten.

Schwerte-Moderation war es wichtig mit dieser kleinen Weihnachtsbotschaft ein ganz klein wenig das Nachdenken anzuregen- mehr nicht!

Euch und Ihnen wünschen wir ein schönes Weihnachtsfest bei bester Gesundheit, denen, die es nicht so gut haben die nötige Zuversicht und für ALLE zusammen ein tolles 2017, möglichst mit deutlich weniger Krisen auf unserer gemeinsamen Erde.

Die Moderatoren…

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