2500 Gäste kamen in die Westfalenhalle

Volle Westfalenhalle-Foto "BP"

© Schwerte-Moderation

Wir konnten es alle eigentlich nicht glauben, als schon recht früh die Gäste, die noch keine Eintrittskarte hatten, vor dem Ticketschalter der Abendkasse im Bereich des Westfalenhalleneingangs standen. Schnell musste noch mehr Wechselgeld organisiert werden, denn auf diesen Zustrom hatten wir vorher zwar gehofft, doch ob er auch wirklich eintreten würde, blieb abzuwarten.

20 Jahre „Undercover Crew“ lockte zahlreiche Fans nach Dortmund und so füllte sich die Halle ab 19 Uhr zusehends. Seit 10 Uhr am Samstagmorgen rackerten die Bühnen-Licht-und Tontechniker, Aufbau des Catering, Organisation der Garderobenbereiche, Abstimmung mit dem Hallenpersonal, dem Sicherheitsunternehmen usw., hier und da noch ein wenig die Stellschraube drehen, so dass pünktlich um 20 Uhr Showtime war.

"Fighting Spirits"-Foto BP

© Schwerte-Moderation

Zunächst verzauberten die „Fighting Spirits“ die rappelvolle Halle mit ihrer Musik. Kennt man den oftmals sehr schweren gesundheitlichen Hintergrund einiger Chormitglieder, weiß man den Auftritt gleich um so mehr zu schätzen. Kräftiger Applaus und Zugaberufe gleich beim Supportact, wer hätte das gedacht?

Dann wurde die Halle stockdunkel, Nebel zog auf, ein einsamer Schlagzeuger drehte auf der 21 x 10 Meter großen Bühne seine Runden und hielt mit einem Fernglas Ausschau ins Hallenrund.

Er sah 2500 Jubiläumsgäste und mit einem donnernden Intro kamen die anderen Bandmitglieder nach und nach auf die Bühne. Fontänen sprühten am Bühnenrand in die Höhe und ab dem ersten Takt klatschte die gesamte Halle gleich mit.

Song um Song reihte sich an diese erstklassige Partystimmung, keine Pause, es wurde durchgespielt und nach 2 1/2 Stunden übernahm nach einem Bandabgang in weißen Bademänteln DJ Hans Arno Röber die Feiergemeinde, während die „UCC-ler“ am Getränkestand Freibier zapften und mit den jahrelangen Fans feierte.

Der Verein „Kinderlachen e.V.“ kann sich demnächst auf einen Scheck freuen, denn die Band verzichtet auf ihre Gage und spendet den Erlös dieser sicher noch lange in Erinnerung bleibenden „Mission Größenwahn“ (Titel der Show).

BP unterstützte mit Jörg den gesamten Tag bis um 2 Uhr am Sonntagmorgen und übernahm die Projektleitung, die zugegeben, eine Herausforderung war.

Man sieht mal wieder, MACHEN und nicht nur QUATSCHEN, geht immer weiter für den guten Zweck…

Fotolia_Presse_200

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