„Klaska und die Anwältin“- und Schwerte-Moderation

Klicken Sie bitte auf die Homepage www.klaska-buecher.de/!

Aktualisierung am 18.03.2021!

Ab sofort haben wir uns dem „epubli-Verlag“ in Berlin angeschlossen!

Hier finden Sie immer die aktuellsten Informationen. Der Weg des Buches und alles Wissenswerte dazu kommt fortlaufend danach. Wir sind bemüht die neuesten Entwicklungen an die erste Stelle dieses Artikels zu stellen. Unser besonderer Dank gilt u.a. Herrn Bachmann von der gleichnamigen Bücherei für die großartige Unterstützung mit diesem Video! Aber auch die anderen Verkaufsstellen haben uns prima geholfen und unterstützt. Ruhrtalbuchhandlung, Café Herrlich, Frisör am Markt, Wolkenlos Homestyle und jetzt auch noch die Fleischerei Heiko Kleiner (vielleicht ein Ort für einen Mord im nächsten Krimi…kleiner Scherz)…

Ruhr Nachrichten Schwerte
Ruhr Nachrichten Schwerte
Verkaufsstelle Bücher Bachmann
Verkaufsstelle Ruhrtalbuchhandlung
Verkaufsstelle Frisör „Am Markt“ Carmen Torzewsky-Goldkuhle
Verkaufsstelle Café Herrlich am Markt
Wolkenlos Homestyle Schwerte

Neue Wege tun sich auf! Seit einigen Monaten beschäftige ich mich mit diesem Buch, eigentlich sind es eher fast schon zwei Jahre. Immer wieder mal einige Seiten geschrieben, zur Seite gelegt und lieber meine Veranstaltungen moderiert, also das gesprochene Wort. Dann kam Corona, Zeit stand zur Verfügung und die Geschichte konnte wachsen. Eine erste vertrauliche Vorstellung bei meiner Frau Sabine Deifuß und meinem Freund Gunther Gerke, der bekannter Unterhaltungskünstler ist. „Soll ich das wirklich veröffentlichen? Was meint Ihr?“- waren meine nachdenklichen Fragen. Es kam das erhoffte „Ja!“, verbunden mit Änderungs-und Ergänzungsvorschlägen und dann das wichtige Teambuilding, dazu später mehr.

Schreiben war schon immer eine Leidenschaft von mir und so ist dieses erste Buch entstanden. „Klaska und die Anwältin“ beschreibt die Geschichte zwischen einem Privatermittler und einer Anwältin. Sie kommen sich beim „Fall Anna K.“ näher. Es ist ihr erster gemeinsamer Ermittlungsfall und nur dem Zufall ist es zu verdanken, dass sie sich unerwartet wieder über den Weg laufen, nachdem sie sich über Jahre aus den Augen verloren hatten.

Er ist ehemaliger Polizist, der freiwillig den Dienst nach vielen Jahren des Kampfes gegen das Verbrechen und für die Gerechtigkeit einfach hinter sich lassen wollte und sucht sich nun die Fälle des Lebens aus, bei denen sein Wissen gefragt ist.

Sie ist seit Jahren als Anwältin mit vielen Schwerpunkten des Rechtssystems unterwegs und findet es spannend, hautnah nun auch das taktische Vorgehen live mitzuerleben.

Beide Protagonisten, Julia Richter & Ben Klaska, bereichern sich im gegenseitigen Wechselspiel und spüren immer deutlicher die Stärke des neuen Teams.

So ein Buch kann man aber nicht alleine schaffen und deshalb kam es zu der Gründung des „Buchteams“, zu dem Amelie Hauptstock, Simone Hilgers und Sabine Deifuß gehören.

Für Amelie sind Sprache und Kommunikation wie die Luft zum Atmen. Sie betrachtet das Geschriebene mit klarem Blick auf die Rechtschreibung und lektoriert da, wo es nötig ist und sich der Autor mal wieder in seinen Zeilen verloren hat. Sie hat Germanistik studiert, doch ihr Wissensdurst bringt sie immer wieder dazu, ihre vielfältigen Interessen weiter auszubauen. So konzipiert sie mittlerweile auch Apps, unterrichtet unterschiedliche Yogastile und Meditation durch Gesang. In bewussten Ruhepausen im Wald holt sie sich für alles die Kraft. Nähere Informationen auf: www.hauptwort.com/ und auf Instagram unter: @itsjust_aha

Simone „zeichnet“ im wahrsten Sinne des Wortes für das gesamte Layout vom Cover bis zur Gesamtansicht (innen und außen) verantwortlich. Sie ist leidenschaftliche Fotografin, Grafikdesignerin, Storytellerin, Videografin, Ideenbringerin und Beraterin mit Spezialisierung auf natürliche Portraitfotografie & Branding. Ob im Business oder privaten Bereich, Simone hat den richtigen Blick und am Ende einer Fotosession entstehen Werte für die Gegenwart, die Vergangenheit und die Zukunft. Gestalten, kreativ sein, Ideen und Themen umsetzen, sind Herausforderungen, die Simone gerne annimmt. Nähere Informationen auf: www.simonehilgers.de

Sabine sorgt für den korrekten rechtlichen Rahmen. Das Recht für Autoren ist vielschichtig. Urheberrechte, Persönlichkeitsrechte, das Regelwerk der Verlagsverträge, Titelschutz, ISBN, Pflichtexemplare, das sind nur einige Bereiche, mit denen sie sich befasst. Seit vielen Jahren betreibt sie erfolgreich eine Rechtsanwaltskanzlei. Sie hat in großen Unternehmen als Führungskraft gearbeitet, kennt das juristische Handwerk aus unterschiedlichen Blickwinkeln und kämpft gnadenlos für die Rechte ihrer Mandanten. Sie liebt es, an neuen Projekten teilzunehmen, bei denen sie ihre Kreativität ausleben kann. Sabine ist vielseitig interessiert, mit großer Leidenschaft für die Psychologie. Sie praktiziert Yoga und Meditation, spielt Saxophon und weiß die Schätze der Natur zu würdigen. Nähere Informationen auf: https://www.kanzlei-deifuss.de/

Gunther Gerke, (m)ein Freund eigentlich schon aus Kindheitstagen, doch erst in den letzten Jahren hat uns die Kunst der Unterhaltung und speziell die Musik, mehr und mehr zusammengebracht. Im „Königreich Wandhofen“ zusammen groß geworden, im Ober-und Unterdorf getrennt voneinander. Gunther ist ein Naturtalent, ein begnadeter, ausgebildeter Sänger, Texter, Schauspieler, Moderator und der Direktor der Schwerter Operettenbühne. Viele gemeinsame Veranstaltungen liegen hinter uns und hoffentlich bald auch wieder vor uns. Gunther hat das Buch im Entwurf zuerst gelesen, Anmerkungen gemacht und am Ende das Vorwort verfasst. Danke!

Jörg, der Autor, schreibt und schreibt und spricht von seinen drei Chefinnen, die ihm knallhart sagen, ob er gut unterwegs ist oder ob während des Schreibens schon Dinge verändert werden müssen. Warum er schreibt? In seinem Kopf sind so viele Ideen vorhanden, die auch zu seiner Schlaflosigkeit und seinem Aktionismus führen. Moderieren macht ihm Spaß und das lernte er nach und nach seit 1992. Da war nämlich die Premiere, der Sprung ins kalte Wasser, auf die Bühne, ran ans Mikrofon. Dort spricht und spricht er und versucht der „rote Faden“ der Veranstaltung zu sein. Wertschätzung des Interviewpartners, Respekt vor der Kunst und musikalischen Darbietungen, erklären seine Liebe zur Musik.

1978 bei der Bundeswehr gestartet, 1982 zur Landespolizei NRW gewechselt, wo er heute noch uneingeschränkt arbeitet. Der „Unruhestand“ naht aber so langsam und einfach mal nichts tun, ist für ihn (noch) unvorstellbar. Geselligkeit, Gespräche und Treffen mit Freunden, Nachbarn, Landsleuten, werkeln am Haus, im Garten und die Berge Bayerns erklimmen mit einer Brotzeit mit Ausblick, sind u.a. seine Lieblingsbeschäftigungen.

Für die Zukunft sind weitere Fälle „Klaska und die Anwältin“ geplant, noch mehr Krimi, dann aber nur noch hin und wieder mit Liebe gespickt. Im Vordergrund steht dann das Verbrechen, die Tat, die Aufklärung durch ein unschlagbares Team…

Ab 1. Dezember 2020 erhältlich!

Vor dem Weihnachtsfest 2020 wird das Buch erscheinen und im Handel erhältlich sein. Der Buchpreis beträgt 10,90 Euro! Dies ist auch mit dem neuen Buchverlag weiter so vereinbart.

Der kurze Klick zur Bestellung!

Wer es einfach haben möchte oder vielleicht nicht mobil ist, der kann es sich natürlich auch von uns schicken lassen. Es entstehen Versandkosten nach vorheriger Bestellung per Email mit Angabe der erforderlichen Daten (Vor-Nachname, Straße, Hausnummer, PLZ und Stadt) und Zahlungseingang in einer umweltfreundlichen Recyclingverpackung von 2,50 Euro.

Es lohnt sich aber auf jeden Fall der Besuch in den Schwerter Buchhandlungen. Dabei geht es auch darum den Einzelhandel zu unterstützen.

Wir haben uns nämlich sehr gefreut über das Angebot von Bücher Olaf Bachmann aus Schwerte, gleich am Anfang der Fußgängerzone. Dort dürfen wir das Buch auslegen und verkaufen. Bücher vor Ort kaufen und dadurch den Einzelhandel unterstützen, sollte man nicht aus den Augen verlieren. https://buecher-bachmann.buchhandlung.de/shop/

Auch die Ruhrtalbuchhandlung, mitten in der Schwerter Fußgängerzone hat sich dazu bereit erklärt die „Erstlingsausgabe“ in den Verkauf zu nehmen. Frau Eva Stapper, Inhaberin der Buchhandlung, unterstützt gerne das Projekt. https://ruhrtal-buchhandlung.buchkatalog.de/

Aber auch Schwertes bekannter Markttreffpunkt Café Herrlich (02304-4719466), Inhaber Sivita und Can Karakus und der Frisör Am Markt 7, Inhaberin Carmen Torzewsky-Goldkuhle (02304-22287), machen mit. Auch dort können Sie das Buch kaufen und so vielleicht die Wartezeit auf die schöne neue Frisur oder bei einem Cappuccino im Café überbrücken und direkt die ersten Seiten lesen.

Über eine persönliche Nachricht bei Facebook oder per Email an buchteam-klaska@email.de, ist das Buch aber auch zu bestellen, dann aber kommen die üblichen Versandkosten hinzu.

Wir spenden…

In Deutschland gibt es eine sehr große Zahl von Opfern aus Straftaten, die keinen finanziellen Ausgleich und keine Unterstützung erfahren. Dabei geht es nicht nur um Kriminalität, sondern auch um die Anwendung von Gewalt. Um diese Menschen kümmert sich der „WEISSER RING e.V.“ und genau für diese Organisation möchten wir einen Teil des Verkaufserlöses des Buches spenden. Weitere Informationen finden Sie auf: www.weisser-ring.de

Alle Rechte vorbehalten! ISBN registriert 978-3-754-100-12-7!

Kontakt: buchteam-klaska@email.de und kontakt@klaska-buecher.de

Homepage Klaska Bücher!

Hier mal ein kleiner Vorgeschmack; der Infotext auf der Rückseite des Buches:

Klaska und die Anwältin – Der Fall Anna K. ist das Erstlingswerk von Polizist und Moderator Jörg Przystow. Aus seiner über 40-jährigen Berufserfahrung im aktiven Dienst sind ihm Prozesse und Abläufe der Fallaufklärung bestens bekannt. Als Autor gibt er dieser Zeit eine neue Form, lebensnah und authentisch. Mit spürbarem Sinn für Gerechtigkeit erzählt er die Geschichte des Ermittlers Ben Klaska und seiner Partnerin, der Anwältin Julia Richter.

Privatermittler Ben Klaska bekommt kurz nach dem vorzeitigen Ende seines Berufslebens unerwartet einen großen Fall auf den Tisch, der sein Leben noch einmal grundlegend verändert. Der Fall Anna K. führt ihn nicht nur in tiefe Betrugsgeschichten, sondern vor allem zu der Anwältin Julia Richter, der Liebe seines Lebens. Viele Jahre hatten sie sich aus den Augen verloren. Gemeinsam versuchen sie nun, einer betrogenen Witwe zu ihrem Recht zu verhelfen. Die Ermittlungen sind schwierig, teilweise undurchsichtig und von kriminellen Machenschaften durchzogen. Führen ihre Ermittlungen im ganzen Land zu einem Happy End? Wenn ja, für wen?

Über den Autor:

Jörg Przystow ist mit Leib und Seele Polizist. Bei zahlreichen Gelegenheiten überzeugt er in seiner Heimatstadt Schwerte auch als sympathischer Moderator, und jetzt auch als Krimi-Autor. Klaska und die Anwältin – Der Fall Anna K. ist das erste Buch einer Fallserie von Privatermittler Ben Klaska.

Einfach zu ruhig geworden…

…aber Ruhe bringt auch Zeit für neue Wege und Projekte…

Corona hat uns ALLEN ein besonderes 2020 beschert. Veranstaltung an Veranstaltung wurde abgesagt, besonders betroffen sind die Künstler, die Event-und Veranstaltungsbranche allgemein, mit allen Bereichen die dazu gehören. Denn nicht nur der „sichtbare Musiker(in)“ auf der Bühne lebt von diesen Events, nein auch der Bühnenbau, Licht und Tontechnik, Sicherheitsdienste, Cateringunternehmen, um nur einige Betroffene zu nennen. Unterstützungsgelder sind da nur wenig geflossen…

Erste Versuche nach Coronaregeln wieder kleine Formate stattfinden zu lassen, zeigen Erfolge, wenn WIR uns ALLE an die gesetzlichen Vorgaben halten, Mund-und Naseschutz gehören einfach dazu, genau wie der notwendige Abstand. Die Unverbesserlichen oder besser die Besserwisser, die entgegen der medizinisch-virologischen Meinungen handeln und wie eh und je u.a. in Berlin zu Tausenden demonstrieren, machen es für die vernünftigen Menschen schwerer, wollen dies aber natürlich nicht so sehen.

Meinungsfreiheit findet für mich da ein Ende, wo sie den Bürgern*innen unseres Landes schadet durch Unvernunft und fehlende Rücksichtnahme. Der Staat muss handeln und tut dies auch, auch wenn dafür Polizisten*innen für die Durchsetzung wieder die Köpfe hinhalten müssen und am Ende werden sie wieder mit Kritik überschüttet, nur selten mit Lob. Ein Thema, zu dem ich mich schon häufiger geäußert habe.

Ja, es ist ruhig geworden, keine Vorbereitungen auf Moderationen, keine Treffen mit Bands, um Auftritte abzusprechen, keine Menschen vor der Bühne oder im Saal, für die es Freude macht die richtigen Worte zur Veranstaltung zu finden, eben der „rote Faden“ zu sein, der durch die Veranstaltung führt. Auch hier kann ich froh sein, nicht von diesen Einnahmen leben zu müssen, es ist und bleibt ein Hobby, oftmals im Ehrenamt ausgeübt, weil ich einfach Freude daran habe Menschen zu unterhalten.

In den letzten Monaten habe ich deshalb fleißig weiter an meinem ersten Buch, einem Krimi, geschrieben und wenn alles klappt, kommt „Klaska und die Anwältin“ noch im Dezember heraus. Begleitet haben mich bisher dabei meine Frau Sabine Deifuß (selbst Anwältin…) und Simone Hilgers, als Grafikerin, Designerin und Fotografin. Aktuell laufen Gespräche mit einer Lektorin, die noch zum Team dazustoßen soll. Geplant sind weitere Ausgaben nach dem ersten Fall des Privatermittlers Klaska:„Der Fall Anna K.“

So kann man also auch die Freizeit nach dem beruflichen Alltag neben der Gartenarbeit, dem Radfahren in der Region und kleinen Treffen mit Freunden verbringen. Aber ich freue mich auch darauf, wenn es wieder ans Mikrofon geht und Worte, Sätze, ob spontan gebildet oder schon als Moderation vorbereitet, meine Freunde unter den Musikern ankündigen dürfen. Es ist eine Wertschätzung für deren Tun, die mir am Herzen liegt und genau deshalb, sind in den letzten Jahren diese Freundschaften entstanden.

Also versuchen WIR ALLE irgendwie gesund durch dieses besondere Jahr zu kommen, hoffen WIR auf einen Impfstoff, aber bis dahin verhalten WIR uns zum Schutz unserer Mitmenschen so, wie es nach dem aktuellen Wissensstand richtig und wichtig ist…auch wenn man sicherlich über einige Regeln diskutieren darf…

Ihr/ Euer

Jörg Przystow

Unterwegs in Sachen Sicherheit mit dem Innenminister des Landes NRW

Nach so vielen Wochen ohne Veranstaltungsmoderationen, durfte ich am Montagabend in der Schwerter Rohrmeisterei einen Abend der „Sicherheit“ moderieren. 100 Gäste waren mit dem geforderten Abstand und Einhaltung der Hygieneregeln erlaubt.

Gast war u.a. der Innenminister des Landes NRW, Herr Herbert Reul (CDU) sowie der innenpolitische Sprecher der FDP im Landtag, Herr Marc Lürbke. Eingeladen hatte u.a. die Landtagsabgeordnete Susanne Schneider (FDP Schwerte und Kreis Unna FDP als Veranstalter).

Da ein möglichst parteiloser Moderator gesucht wurde und das Thema „Mit Sicherheit mehr Sicherheit, im Land, im Kreis Unna und seinen Kommunen…“ ein Wichtiges ist, habe ich den Part gerne übernommen. Erfreulicherweise waren auch einige Polizeibeamte aus dem Kreis Unna vertreten (GDP-Kreisgruppe).

Bei Interesse hier ein Auszug meiner Anmoderation des Abends:

Demokratie braucht Sicherheit

Verschiedene Kulturen und die daraus resultierende gewünschte Gemeinschaft haben bestimmte Sicherheitsvorstellungen.Es treffen ganz unterschiedliche Auffassungen zum Sicherheitsgefühl, Vorstellungen und Hintergründe im gesellschaftlichen Miteinander, aufeinander.

Unterschiedliche Orte, etwa auf der Straße oder in den eigenen vier Wänden,sind deshalb verbunden mit jeweils anderen Sicherheitserwartungen.Sicherheit für unsere Bürgerinnen und Bürger herstellen, sie vermitteln durch sachgerechtes, rechtlich orientiertes Handeln, ist u.a. Aufgabe der Politik und der Menschen, die genau dieses Gefühl vor Ort umsetzen müssen, wie u.a. Polizei, Feuerwehr und z.B. Verwaltungsbeamte einer Stadt. Die Aufzählung lässt sich natürlich noch fortsetzen. Aber auch die Bürgerinnen und Bürger müssen sich einbringen, durch aktive Teilnahme an unserer Demokratie.

Dadurch wird unser Miteinander doch erst lebenswert.Nicht Wegschauen, nicht darauf vertrauen ein Anderer wird sich schon kümmern, sondern melden ohne sich selbst dabei in Gefahr zu bringen, hilft der Sicherheit schon ein großes Stück weiter.Warum muss man Bilder von Kindern im Internet posten, Babys, Kleinkinder in allen möglichen Situationen? Diese Bilder gehören nicht ins Netz! Dort können Pädophile sie nämlich abgreifen. Fangen wir doch damit mal an und schützen unsere Kinder vor öffentlichem Zugriff.

Der neue Fall in Münster, denke Sie wissen alle wovon ich spreche, zeigt uns das wieder. Der Innenminister betont deutlich, dass wir alle viel zu lange weggeschaut haben und man kann nicht nur immer nach der Politik und der Justiz rufen, es fängt bei der aufmerksamen, aber nicht überzogenen Beobachtung seines eigenen Lebensumfeldes an.Die heutige Veranstaltung findet statt, weil wir am 13. September wieder wählen dürfen und die Sicherheit von Wahlen, die Sicherheit der Wählenden, aber auch des Wahlverfahrens und der damit verbundene ordentliche Ablauf, sind durch staatliche Stellen zu gewährleisten.

Sicherheit ist ein Bedürfnis der Demokratie

In einer demokratischen Gesellschaft sind die Mittel der Demokratie ein naheliegender, aber nicht selbstverständlicher Weg, die unterschiedlichen Positionen zu verhandeln und die sich daraus ergebenden Sicherheitsvorstellungen umzusetzen.Sicherheit ist eine demokratische Aufgabe!

Eine Bemerkung sei mir noch erlaubt zur aktuellen Entwicklung in Amerika.Wir haben in Deutschland keine Polizeigewalt! Es ist deshalb falsch die dortigen Verhältnisse auf unser Land zu übertragen. Es mag sicher auch bei uns Fälle geben, die man nachhaltig diskutieren und aufklären muss, aber diese wenigen Fälle sind nicht täglich wiederkehrend und werden bei uns rechtsstaatlich verfolgt! Deshalb bitte nicht pauschalisieren, lieber mal Respekt zeigen für eine Berufsgruppe, die 24/7 unsere Sicherheit gewährleistet und das unter Einsatz des eigenen Lebens…

Wenn es um wichtige, gesellschaftliche Themen geht, bringe ich mich gerne auch für die anderen, demokratischen Parteien in meiner Heimatstadt ein. Ein Sprachrohr sein, der rote Faden einer Veranstaltung für die gute Sache, unsere Demokratie und unser Grundgesetz. Dafür stehe ich ein!

Fragen Sie gerne an…

Hanseverein Schwerte sagt Pannekaukenfest aufgrund von Corona für 2020 ab

Der Vorstand des Hanseverein Schwerte e. V. hat sich schweren Herzens dazu entschieden das Pannekaukenfest am 1. September-Wochenende abzusagen. Weil Großveranstaltungen mindestens bis zum 31.08.2020 verboten sind und es noch nicht absehbar ist, ob ab September Feste und Sportereignisse wieder stattfinden können, wurde nach Abwägen aller Argumente und Fakten beschlossen in diesem Jahr auf die Durchführung des größten und beliebten Schwerter Stadtfestes zu verzichten.

Dies geschieht auch als Zeichen der Solidarität mit den anderen Schwerter Veranstaltern aus dem Bereich der Kultur die bereits abgesagt haben oder dies auch noch tun werden.

Es gibt leider nicht den Blick in die Glaskugel und Covid 19 ist auch sicher nicht einfach zu einem festgelegtem Datum vorbei. Den Vorstandsmitgliedern ist die Gesundheit der Schwerter Bevölkerung äußerst wichtig und alle sind sich der Verantwortung um die Sicherheit der Mitwirkenden und Gäste bewusst.

Weil das Pannekaukenfest ehrenamtlich geplant, organisiert und ohne öffentliche Zuschüsse durchgeführt wird, ist das finanzielle Risiko extrem hoch. In der Planungsphase entstehen dem Hanseverein Kosten, die über das Fest amortisiert werden.

Unsere diesjährigen Künstler und Musiker und deren Auftritt, werden für die Planung des Pannekaukenfestes am 2. September-Wochenende 2021 verbindlich berücksichtigt. Dies versprechen wir aus jahrelanger Verbundenheit. Der Umgang war immer fair und entgegenkommend, was nicht selbstverständlich ist und deshalb geschieht dies auch aus Wertschätzung.

An dieser Stelle sei allen Künstlern, Mitstreitern, Vereinen, Nachbarschichten, Standbetreibern und vor allen Dingen unseren großzügigen Sponsoren für ihre Unterstützung in den vergangenen Jahren herzlich gedankt. Ohne sie wäre das Pannekaukenfest in der bekannten Weise nicht durchführbar.

So nutzen wir die diesjährige Zwangspause für ein Wiedersehen beim PKF vom 10. – 12.09.2021.

Es wäre für uns schön, wenn uns gerade die Sponsoren treu bleiben, selbstverständlich wissen wir um die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die Corona ausgelöst hat.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und bleiben oder werden Sie gesund.

(M)Ein kleines Statement…

Bitte bis zum Schluss lesen, weil dort sehr aktuell…

Ein Leben ohne eine Moderation ohne Musiker und Künstler, die ich kenne und schätze? Geht das? Ohne Moderation sicher, obwohl ich so gerne über die Künstler und deren Tun Worte verliere, die eine Wertschätzung sein sollen, denn Musik, Entertainment überhaupt, kann auch in schweren Lebenssituationen helfen.

Musik ist Kunst und Kunst ist Kultur und deshalb gehören gerade unsere „Unterhalter“ auf die Bühne und das zu einer ordentlichen Gage. Seit Jahren wird immer wieder versucht, wie bei einem Kuhhandel, die Preise zu drücken, als wenn diese Kunst eben nicht diesen Wert hat. Es ist eine Dienstleistung Menschen unterhalten zu dürfen und die sollte auch ordentlich der Leistung angemessen bezahlt werden. Deshalb gehört es sich auch nicht gerade jetzt in der Corona Krise noch mehr die Preise zu drücken für Auftritte, die jetzt im kleinen Rahmen wieder erlaubt werden.

Leute was soll das denn? Jeder Musiker, Ton-u. Lichttechniker, Bühnenbauer, eben alle, die man für eine ordentlich geplante Veranstaltung benötigt, haben Familie und müssen ihren Lebensunterhalt bestreiten. Miete, Strom, Licht, Energiekosten allgemein, Versicherungen etc., verzichten nicht auf die zu leistenden Zahlungen. Deshalb lasst bitte das Handeln, geht von einem fairen Preis aus den man Euch nennt und gut ist.

Wenn die Krise etwas ändern soll, wenn wir daraus gelernt haben, dann gönnt jetzt der Gastronomie und gerade den Künstlern auch mal wieder die Chance mit der eigenen Kunst Geld zu verdienen.

Es hagelt Absagen, auch bei mir, aber ich muss davon nicht leben. Bei mir ist es ein Hobby und das hat mich in meinem Fall näher gebracht an die Musik und die Menschen, die es verstehen uns damit in eine gute Laune und Partystimmung zu versetzen. Wer die Nöte der Solo-Selbstständigen kennt, der würde nicht so manchen unüberlegten Kommentar im Netz hinterlassen, nach dem Motto, „die haben doch was vom Staat bekommen…“!

Was für ein Gefühl ist es wohl, wenn man merkt sich mit dem Beruf nicht mehr ernähren und versorgen zu können, weil ein Virus dies momentan unmöglich macht? Es ist ein verdammtes Sch… Gefühl und auf Almosen möchte man nicht angewiesen sein.

Kostenlose Streaming-Konzerte im Netz zeigen die Bereitschaft von einigen Künstlern selbst in der Krise Unterhaltung anzubieten. Respekt! Sie bekommen nichts dafür, nur auch wieder teilweise diese wirklich besch… Kommentare. Wer sich dazu entschieden hat seine Kunst jetzt nicht auch noch ohne einen Cent weiter darzubieten, der verdient auch Respekt. Musik bleibt eine Leistung, die kann natürlich auch mal kostenlos sein, aber die Musiker*innen, die davon leben müssen, sollen auch eine Bezahlung erfahren.

Instrumente kosten Geld, Kabel ebenfalls, Bühnen, Licht, Tontechnik, alles richtig teuer, weil es den TÜV-Vorgaben entsprechen muss. Das Publikum möchte immer die besten, schönsten, neuesten Effekte und alles kostet reichlich Euros. Also, es ist doch nicht so schwer. Wenn es wieder möglich wird auch in etwas größerer Runde schöne Musik zu hören, Kabarett und Theater zu besuchen, was auch immer, denkt mal dran, wer da auf der Bühne steht. Auch wenn es eine Gage vom Veranstalter gibt, lasst den Hut rumgehen und legt was oben drauf. Applaus ist schön und wichtig, doch geklatscht wurde jetzt genug, davon werden unsere Künstler auch nicht satt.

Politik kann Weichen stellen, kann für Ausgleichszahlungen sorgen, aber all das Geld muss irgendwo herkommen. Neben der Politik sind wir aber eine Gesellschaft und betonen immer wieder vollmundig, wie toll wir doch zusammenhalten und wie schlecht doch in den anderen Ländern die Krise organisiert wurde. Machen wir es einfach richtig gut und wertschätzen bei allen nächsten Veranstaltungen unsere Musiker*innen und andere Künstler, die eben nicht ein großes Management hinter sich haben und vielleicht durch denkbare Versicherungen abgefangen werden.

Was gar nicht geht? Die mutwillige Zerstörung von fremden Sachen, wie u.a. Bühnenteile, Elektrokabel usw., ganz aktuell im neuen Schwerter Autotheater auf dem Plateau hinter der Industriekultur der Rohrmeisterei!

Da versuchen Kulturschaffende mit eigenen Mitteln wieder etwas Schönes auf die Bühne zu bringen und dann kommen Menschen daher, wo sich an der Stelle an der sich das Gehirn befindet noch nicht mal eine Hohlraumversiegelung lohnt und machen alles ohne Sinn und Verstand kaputt. Da sind wir als Gesellschaft gefragt und sollten jede Beobachtung negativer Art den dortigen Machern und natürlich der Polizei mitteilen. So geht das nämlich nicht und das hat auch bestimmt nichts damit zu tun „Anzuschwärzen“. Es geht schlichtweg um den Erhalt unseres kulturellen Lebens und das gerade in der schweren Zeit einer Pandemie, egal ob momentan nur noch abgeschwächt auftretend oder auch in größerem Ausmaß an vereinzelten Hotspots.

Ich denke, Ihr wisst alle, wie wertvoll die Musik ist und Ihr kennt alle tollen Menschen in Eurem Umfeld, die mit ihrer Stimme und/ oder einem Instrument oder anderen künstlerischen Darbietungen (Theater etc.) für schöne Stunde abseits des Alltags sorgen.

Nur (m)ein Statement…