Auch 2021 keine Moderationen-keine Events?

Da war noch alles gut…sechs Freunde (…) sollt Ihr sein…

So sieht es zumindest momentan aus. Man überliegt hin und her, was gehen könnte, aber wer kann schon aus der Glaskugel oder dem Kaffeesatz die Zukunft vorhersagen? Die Pandemie ist noch lange nicht überstanden, die Impfstraßen gibt es schon seit einigen Wochen, Hausärzte werden sich endlich auch beteiligen dürfen, Schnelltests sollen kommen, aber niemand von uns weiß, was z. B. mit Großveranstaltungen in diesem Jahr noch möglich sein wird. Alle Künstler aus unserem Freundeskreis würden so gerne wieder auf die Bühne, würden einfach mal wieder Menschen unterhalten und Applaus hören. Kleine Ideen mögen vielleicht umzusetzen sein, um überhaupt Kultur in den unterschiedlichsten Formen anbieten zu können. Doch reicht das, um unseren Künstlern das Überleben zu sichern? Was wird nach dieser Coronazeit noch so sein, wie wir es alle mal geliebt und gewertschätzt haben?

Sicher, es gibt Onlineangebote, Streaming und ganz viele tolle Versuche den Kontakt zum Publikum nicht zu verlieren, aber LIVE ist einfach anders, ja spürt man anders, besser, intensiver. Was für mich als Moderator nur ein Hobby ist, für das es ab und zu auch mal eine finanzielle Aufmerksamkeit gab, ist für ganz viele Künstler da draußen lebenswichtig! Sie haben diese Gabe zu unterhalten, bemühen sich irgendetwas zu präsentieren, manchmal sogar kostenlos, aber endlich wieder auf der Bühne zeigen zu dürfen, wie man diese Kunst liebt, darüber geht einfach NICHTS!

Hoffnung, die haben ALLE, aber wird die Herdenimunisierung auch reichen? Werden sich alle Menschen auch impfen lassen? Wird es eine App geben, die nur den Geimpften den Besuch eines Konzertes, eines Events erlaubt, egal wie diese App heißt? Wäre das dann so auch in Ordnung? Welche Hygienekonzepte sind leistbar und bezahlbar? Wer soll das alles kontrollieren? Es bleibt weiter undurchsichtig und wer bleibt am Ende auf der Strecke? Kultur ist nicht nur ein Museum, eine Ausstellung, nein, Kultur ist viel mehr. Sängerinnen, Sänger, Songwriter, Musiker, Bühnenbauer, Beleuchter, Techniker, Garderobenpersonal, Catering, Gastronomie und…und…und.

Die Aufzählung ist nicht vollständig und wer zuerst genannt wurde ist völlig egal. Die Liste würde auf jeden Fall sehr lang. Lassen Sie uns gemeinsam weiter hoffen und vernünftig sein! Verhalten wir uns so, wie es sinnvoll ist, manchmal sicher nicht nachvollziehbar und auch nicht logisch (die Beispiele kennt jeder, deshalb zähle ich sie hier nicht auf), aber es ist der einzige Weg gemeinsam wieder auf die Bühne, an das Mikrofon zu kommen. „Applaus ist das Brot des Künstlers“, aber seine Gage auch und die bleibt seit Monaten aus. Hilfen vom Staat hin oder her, nicht alles ist so toll, wie es politisch verkauft wird.

Wir stehen vor einer Wahl, die u.a. einen neuen Bundeskanzler ergeben wird, dazu Landtagswahlen in einigen Bundesländern. Die Politik ist bemüht, dies kann man nicht anders sagen, denn tauschen möchte man nicht (…ich zumindest nicht). Einigkeit bei den Entscheidungen und für uns Bürger nachvollziehbare Regeln, oft gefordert aber noch nicht oft getroffen, denn Demokratie und soziales Verständnis funktionieren dann, wenn notwendige Maßnahmen des Staates nachvollzogen werden können und nicht, wenn erst ein DIN A4-Blatt aus der Tasche gezogen werden muss, um nachzuschauen, was, wann und wo und in welchem Bundesland gerade aktuell erlaubt ist. Mobile, flexible Entscheidungen je nach Lage der Zahlen ja, aber bitte gut durchdacht und einfach für unser Gehirn abzuspeichern. Wenn man die Nachrichten sieht oder hört und sich am Ende fragen muss, was wurde denn da jetzt eigentlich wieder beschlossen und Politiker vor der Kamera dies selbst nicht erklären können, dann stimmt da doch etwas nicht.

Es ist das erste Mal für unser Land in der Nachkriegszeit, dass eine so um sich greifende Pandemie mit allen ihren Folgen und Einschränkungen beherrscht werden muss. Fehler sind dabei erlaubt, weil es nämlich keine Checkliste für diesen Fall gab, aber nach über einem Jahr sollte Deutschland in der Lage sein ausreichend Impfstoff und Tests für seine Bürger zu haben, die sich impfen lassen möchten. Impfstraßen waren die erste Lösung, nun muss ganz schnell eine mobile Lösung her, um unsere älteren Mitbürger nicht unnötig durch die Gegend zu schicken, um wo auch immer geimpft zu werden. Impfbusse ausstatten und die Hausärzte mitnehmen, so gut es im Praxisablauf zu gewährleisten ist. „Wir werden das schaffen, aber nur zusammen!“ Eine Chance für die regionale Kultur, ein Herzenswunsch!

2021 wird eine weitere Herausforderung-Benehmen auch!

Es ist ein längerer Text geworden. Nur Mut ihn auch zu lesen. Wäre schön, wenn wir trotzdem weiter Facebook-Freunde bleiben…

Neues Jahr, neues Glück! 2020 ging für uns ALLE mal anders zu Ende, als über so viele Jahre gewohnt. Besinnlicher, entsprechend ruhiger, deutlich mehr Zeit für die Familie, aber weniger Treffen mit Freunden. Die Geselligkeit fehlt nicht nur jungen Menschen, gerade auch älteren Menschen fehlt die persönliche Kommunikation, der Besuch von Kindern und Enkelkindern zu Hause und natürlich auch im Alten-und Pflegeheim. Es bringt schließlich immer Abwechslung in den doch oft monotonen Tagesablauf.

Schwierig umzusetzen, aber alle Verantwortlichen waren und sind bemüht die Dinge möglich zu machen die Corona zulässt, unter Beachtung aller Verordnungen und Empfehlungen. Jeder muss Abstriche machen, was das bisher gewohnte und geschätzte Leben betrifft. Reisen geht auch nicht mehr und wenn doch, nur mit Auflagen und in dringend und notwendigen Fällen. Dazu zählt sicher nicht nach Winterberg zu fahren, um mal den ersten Schnee zu sehen und es sich damit selbst schön zu reden, dass doch die Kinder mal wieder an die Luft müssen und was denn schon draußen in der Natur passieren soll.

Das Virus mag keinen Schnee und keine Kälte? Hatte ich bisher noch nicht gehört! Bürgermeister der betroffenen Städte im Sauerland forderten massiv und mehrfach auf doch bitte fern zu bleiben, aber Eltern, die so oft behaupten doch verantwortungsvoll unterwegs zu sein, fuhren trotzdem in die Schneegebiete und einige Damen und Herren urinierten noch zur Krönung in die Vorgärten der dortigen Anwohner. „Wo soll ich denn sonst machen, ist doch alles geschlossen!“ „Die haben mich aufgeschrieben, weil ich falsch geparkt habe, nur weil ich keinen anderen Parkplatz gefunden haben. So eine Frechheit.“ Genau! Richtig erkannt und deshalb sollte man doch auch schön zu Hause bleiben.

Aber nein, Freiheit für ALLE, immer schön das Grundgesetz zitieren, was nur die wenigsten Menschen inhaltlich wirklich kennen. „Stimmt doch eh alles nicht, ist nur eine Erfindung der Pharmaindustrie und die Krankenhäuser sind doch gar nicht voll. Die zeigen doch im Fernsehen immer nur die gleichen Bilder. Die verarschen uns doch. Ich lasse mir nichts vorschreiben. Wo sind wir denn? Die Zahlen stimmen nicht…usw. usw. usw.!- um nur einige Schwachsinnigkeiten zu nennen.

Polizisten in Winterberg bespucken wurde zum Volkssport und andere wiederum fragten frech: „Warum bekommt die Polizei das denn da nicht in den Griff?“ Hallo Gesellschaft! Was ist mit Euch denn bloß los?

Gehirn mal wieder einschalten und Respekt zeigen. Man spukt Polizisten nicht an und ruft nach ihnen, wenn man dann doch selbst mal auf Hilfe angewiesen ist. Dann kann es nicht schnell genug gehen. Rettungssanitäter, Feuerwehrleute, Krankenhaus-und Pflegersonal behandelt man mit Anstand meine lieben Mitmenschen und jetzt sagt bitte bloß keiner, das ganze widerwärtige Benehmen dieser komischen Leute hätte es nicht gegeben. Zu Hauf und leider immer wieder. Nicht alle Bürger*innen, aber der Teil, der es tut, ist zu groß. Interessant finde ich Menschen die vom Krieg erzählen, selbst aber nie einen erlebt haben. Unterhaltungen mit den Menschen, die einen und sogar zwei Kriege erlebt haben, die öffnen einem die Augen, dagegen ist Corona ein Fliegenschiss.

Wenn wir verzichten, zeigen wir uns solidarisch u.a. mit der gesamten Kultur und Gastronomie! Dort dürfen Menschen ihren Beruf nicht ausüben, den sie lieben, sich stundenlang u.a. die Nächte um die Uhren schlagen, um uns mit Musik und Show zu unterhalten und uns schöne leckere Speisen zu präsentieren. Sie sitzen seit Monaten zu Hause, versuchen Streamingangebote ins Netz zu stellen, schreiben Bücher, bringen sich an anderer Stelle in die Gesellschaft ein, sind irgendwie kreativ und klagen nur wenig. „Die bekommen doch alle von Vater Staat Kohle und können mit dem A…. zu Hause bleiben. Ist doch super!“ Auch so eine Schwachsinngkeit an Behauptung. Ein Künstler will raus auf die Bühne, Tanzlehrer möchten tanzen unterrichten, ein Koch will an den Herd, Frisöre wollen uns ordentlich erscheinen lassen, um nur einige Beispiele zu nennen und nicht über Dinge grübeln, was man alles den Gästen bieten könnte, wenn man denn nur dürfte. Übrigens müssen auch Gelder zurückgezahlt werden, reine Geschenke sind das nämlich nicht! Viele bringen schon lange ihre Rücklagen ein und leben davon. Wo, wann und wie das alles mal endet kann momentan noch niemand sagen oder mutmaßen.

Halten wir zusammen mit genau diesen Menschen. Buchen wir sie, wenn es wieder Konzerte gibt. Gehen wir mal wieder regelmäßig in unser Lieblingsrestaurant, wenn es wieder geht. Zeigen wir den Zusammenhalt und die Gemeinschaft, von der wir gerne und oft reden, es aber viel zu wenig leben.

Jetzt haben wir weitere Verschärfungen und wieder mosern alle rum. Nur warum haben wir die denn? Weil wir ALLE so brav waren und die Regeln und Bitten der Politik eisern beachtet haben? Nee! Wir mussten mal wieder in Teilen unser eigenes Ding machen, weil wir es ja besser wissen, als die Virologen, die sich mittlerweile auch einig sind. Es geht nur noch so! Jeder muss damit leben, was dieser Virus mit uns macht und unsere bisherigen Gesellschaftsformen verändert hat, aber es ist irgendwann vorbei.

Erzählt mir ein Kumpel doch vor zwei Tagen er sei auch im Schnee gewesen. Ich fragte direkt: „Sag mal geht’s noch? Was hast du nicht verstanden?“ Die interessante Antwort: „Jörg, jetzt regt dich nicht so auf. Wir sind ja wieder gefahren, als es voller wurde.“ Kein weiterer Kommentar!

Und zum Schluss noch eins. Ich gehöre keiner Partei an! Aber jetzt den Bundesgesundheitsminister und andere Entscheidungsträger anzugreifen und vorzuwerfen, man hätte sich in Sachen Impfung nicht genug und vernünftig vorbereitet, ist der nächste Schwachsinn an Behauptung. Jeder da draußen mit Verantwortung musste lernen, was so ein Virus plötzlich aus dem Nichts mit uns macht und da dürfen verdammt noch mal auch Fehler passieren. Daraus lernen, nachzubessern, ist das Gebot der Stunde und das über jede Parteigrenze hinaus! Liebe Politiker, arbeitet auch ihr zusammen. Stimmenfang ist momentan out, Virusbekämpfung als politische Gemeinschaft ist in!

Bleibt gesund, haltet gemeinsam durch, es wird besser, wenn wir jetzt wirklich mitmachen! Garantiert!

Jörg Przystow

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Zum Weihnachtsfest 2020

Frohes Fest!

Ein kleines Gedicht, der Inhalt nicht nur vom kleinen Abständchen spricht…Ein Virus lebt seit ein paar Monaten mit uns im Land, nach langer Reise es dann doch auch leider nach Deutschland fand.

Was war das bis dahin doch für uns ein Leben, so immer schön nah beieinand, man auf vielen Veranstaltungen singend und applaudierend zusammenstand.

Oh Ho Ho Ho, das könnt ihr nicht mehr machen, sprach das Abständchen und befand, wir lassen das auch mal besser mit dem von Hand zu Hand.Freunde drücken, küssen, kuscheln, nichts sollte mehr sein und so blieben wir zur Sicherheit aller Mitmenschen einfach mal daheim.

Doch Christkinds Wunsch ist es immer gewesen, an Weihnachten sollt ihr alle wieder möglichst genesen.Familie treffen, Gans und Ente essen, vegetarisch und vegan oder was auch immer jeder mag, Heiligabend ist eben ein sehr besonderer Tag.

Nun lief das Jahr für uns alle ja nicht so schön und munter, dazu das kleine Abständchen machte ja unser kulturelles und privates Leben nicht mehr wirklich bunter.Schenkte uns ein Lockdown gleich zweimal, Mund-Nase-Schutz war dazu eine sicher gute Wahl.

Regeln wurden geschaffen, Verordnungen erlassen, da durften die verantwortlichen Entscheidungsträger schon mal durchaus bei den Pressekonferenzen erblassen.

Tauschen möchte man doch eher nicht, weitreichende Entscheidungen waren und sind des guten Politikers tägliche Pflicht.Abständchen hier, Maske da, überall war plötzlich diese Entfernung zwischen den Menschen eben nicht mehr nah.

Familie, Freund und Freundin, der Mensch den du liebst steht dir gegenüber und will dich mit einer warmen Umarmung herzen, doch mit den Regeln gilt es nicht zu scherzen.Einzelhandel, Gastronomie, Industrie und Kultur, alles plötzlich runter fuhr. Gelder sie kommen irgendwann, so dass man sich irgendwie über Wasser halten kann.

Doch wer zahlt am Ende der Pandemie, wird so viel Geld benötigt, wie bisher noch nie.Drum liebe Leut‘ da draußen, lasst Euch sagen, die Impfe kommt, vorbei ist es dann hoffentlich mit den täglichen Coronalagen.Gehet hin, ist nur ein kleiner Einstich und nicht schlimm, dahinter steckt tatsächlich Sinn.

Schätzt mehr die Dinge die wir hier in Deutschland haben, hört auf mit dem oftmals nicht angebrachtem klagen, schaut über den Tellerrand hinaus, in fernen Ländern sieht das nämlich alles sehr viel bescheidener aus.Haltet Euch jetzt an die weihnachtlichen Regeln, auch Silvester geht mal ohne Party und Knallerei, dafür sind wir Ende 2021 gesund und sicher bei schönen Treffen, Partys, Konzerten und noch viel mehr wieder live dabei.

Ho Ho Ho…Jörg Przystow

Gedanken zum Weihnachtsfest 2020

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Euch allen eine besinnliche, gesunde und schöne Weihnachtszeit! Sabine Deifuß & Jörg Przystow

„Klaska und die Anwältin“- und Schwerte-Moderation

Klicken Sie bitte auf die Homepage www.klaska-buecher.de/!

Aktualisierung am 18.03.2021!

Ab sofort haben wir uns dem „epubli-Verlag“ in Berlin angeschlossen!

Hier finden Sie immer die aktuellsten Informationen. Der Weg des Buches und alles Wissenswerte dazu kommt fortlaufend danach. Wir sind bemüht die neuesten Entwicklungen an die erste Stelle dieses Artikels zu stellen. Unser besonderer Dank gilt u.a. Herrn Bachmann von der gleichnamigen Bücherei für die großartige Unterstützung mit diesem Video! Aber auch die anderen Verkaufsstellen haben uns prima geholfen und unterstützt. Ruhrtalbuchhandlung, Café Herrlich, Frisör am Markt, Wolkenlos Homestyle und jetzt auch noch die Fleischerei Heiko Kleiner (vielleicht ein Ort für einen Mord im nächsten Krimi…kleiner Scherz)…

Ruhr Nachrichten Schwerte
Ruhr Nachrichten Schwerte
Verkaufsstelle Bücher Bachmann
Verkaufsstelle Ruhrtalbuchhandlung
Verkaufsstelle Frisör „Am Markt“ Carmen Torzewsky-Goldkuhle
Verkaufsstelle Café Herrlich am Markt
Wolkenlos Homestyle Schwerte

Neue Wege tun sich auf! Seit einigen Monaten beschäftige ich mich mit diesem Buch, eigentlich sind es eher fast schon zwei Jahre. Immer wieder mal einige Seiten geschrieben, zur Seite gelegt und lieber meine Veranstaltungen moderiert, also das gesprochene Wort. Dann kam Corona, Zeit stand zur Verfügung und die Geschichte konnte wachsen. Eine erste vertrauliche Vorstellung bei meiner Frau Sabine Deifuß und meinem Freund Gunther Gerke, der bekannter Unterhaltungskünstler ist. „Soll ich das wirklich veröffentlichen? Was meint Ihr?“- waren meine nachdenklichen Fragen. Es kam das erhoffte „Ja!“, verbunden mit Änderungs-und Ergänzungsvorschlägen und dann das wichtige Teambuilding, dazu später mehr.

Schreiben war schon immer eine Leidenschaft von mir und so ist dieses erste Buch entstanden. „Klaska und die Anwältin“ beschreibt die Geschichte zwischen einem Privatermittler und einer Anwältin. Sie kommen sich beim „Fall Anna K.“ näher. Es ist ihr erster gemeinsamer Ermittlungsfall und nur dem Zufall ist es zu verdanken, dass sie sich unerwartet wieder über den Weg laufen, nachdem sie sich über Jahre aus den Augen verloren hatten.

Er ist ehemaliger Polizist, der freiwillig den Dienst nach vielen Jahren des Kampfes gegen das Verbrechen und für die Gerechtigkeit einfach hinter sich lassen wollte und sucht sich nun die Fälle des Lebens aus, bei denen sein Wissen gefragt ist.

Sie ist seit Jahren als Anwältin mit vielen Schwerpunkten des Rechtssystems unterwegs und findet es spannend, hautnah nun auch das taktische Vorgehen live mitzuerleben.

Beide Protagonisten, Julia Richter & Ben Klaska, bereichern sich im gegenseitigen Wechselspiel und spüren immer deutlicher die Stärke des neuen Teams.

So ein Buch kann man aber nicht alleine schaffen und deshalb kam es zu der Gründung des „Buchteams“, zu dem Amelie Hauptstock, Simone Hilgers und Sabine Deifuß gehören.

Für Amelie sind Sprache und Kommunikation wie die Luft zum Atmen. Sie betrachtet das Geschriebene mit klarem Blick auf die Rechtschreibung und lektoriert da, wo es nötig ist und sich der Autor mal wieder in seinen Zeilen verloren hat. Sie hat Germanistik studiert, doch ihr Wissensdurst bringt sie immer wieder dazu, ihre vielfältigen Interessen weiter auszubauen. So konzipiert sie mittlerweile auch Apps, unterrichtet unterschiedliche Yogastile und Meditation durch Gesang. In bewussten Ruhepausen im Wald holt sie sich für alles die Kraft. Nähere Informationen auf: www.hauptwort.com/ und auf Instagram unter: @itsjust_aha

Simone „zeichnet“ im wahrsten Sinne des Wortes für das gesamte Layout vom Cover bis zur Gesamtansicht (innen und außen) verantwortlich. Sie ist leidenschaftliche Fotografin, Grafikdesignerin, Storytellerin, Videografin, Ideenbringerin und Beraterin mit Spezialisierung auf natürliche Portraitfotografie & Branding. Ob im Business oder privaten Bereich, Simone hat den richtigen Blick und am Ende einer Fotosession entstehen Werte für die Gegenwart, die Vergangenheit und die Zukunft. Gestalten, kreativ sein, Ideen und Themen umsetzen, sind Herausforderungen, die Simone gerne annimmt. Nähere Informationen auf: www.simonehilgers.de

Sabine sorgt für den korrekten rechtlichen Rahmen. Das Recht für Autoren ist vielschichtig. Urheberrechte, Persönlichkeitsrechte, das Regelwerk der Verlagsverträge, Titelschutz, ISBN, Pflichtexemplare, das sind nur einige Bereiche, mit denen sie sich befasst. Seit vielen Jahren betreibt sie erfolgreich eine Rechtsanwaltskanzlei. Sie hat in großen Unternehmen als Führungskraft gearbeitet, kennt das juristische Handwerk aus unterschiedlichen Blickwinkeln und kämpft gnadenlos für die Rechte ihrer Mandanten. Sie liebt es, an neuen Projekten teilzunehmen, bei denen sie ihre Kreativität ausleben kann. Sabine ist vielseitig interessiert, mit großer Leidenschaft für die Psychologie. Sie praktiziert Yoga und Meditation, spielt Saxophon und weiß die Schätze der Natur zu würdigen. Nähere Informationen auf: https://www.kanzlei-deifuss.de/

Gunther Gerke, (m)ein Freund eigentlich schon aus Kindheitstagen, doch erst in den letzten Jahren hat uns die Kunst der Unterhaltung und speziell die Musik, mehr und mehr zusammengebracht. Im „Königreich Wandhofen“ zusammen groß geworden, im Ober-und Unterdorf getrennt voneinander. Gunther ist ein Naturtalent, ein begnadeter, ausgebildeter Sänger, Texter, Schauspieler, Moderator und der Direktor der Schwerter Operettenbühne. Viele gemeinsame Veranstaltungen liegen hinter uns und hoffentlich bald auch wieder vor uns. Gunther hat das Buch im Entwurf zuerst gelesen, Anmerkungen gemacht und am Ende das Vorwort verfasst. Danke!

Jörg, der Autor, schreibt und schreibt und spricht von seinen drei Chefinnen, die ihm knallhart sagen, ob er gut unterwegs ist oder ob während des Schreibens schon Dinge verändert werden müssen. Warum er schreibt? In seinem Kopf sind so viele Ideen vorhanden, die auch zu seiner Schlaflosigkeit und seinem Aktionismus führen. Moderieren macht ihm Spaß und das lernte er nach und nach seit 1992. Da war nämlich die Premiere, der Sprung ins kalte Wasser, auf die Bühne, ran ans Mikrofon. Dort spricht und spricht er und versucht der „rote Faden“ der Veranstaltung zu sein. Wertschätzung des Interviewpartners, Respekt vor der Kunst und musikalischen Darbietungen, erklären seine Liebe zur Musik.

1978 bei der Bundeswehr gestartet, 1982 zur Landespolizei NRW gewechselt, wo er heute noch uneingeschränkt arbeitet. Der „Unruhestand“ naht aber so langsam und einfach mal nichts tun, ist für ihn (noch) unvorstellbar. Geselligkeit, Gespräche und Treffen mit Freunden, Nachbarn, Landsleuten, werkeln am Haus, im Garten und die Berge Bayerns erklimmen mit einer Brotzeit mit Ausblick, sind u.a. seine Lieblingsbeschäftigungen.

Für die Zukunft sind weitere Fälle „Klaska und die Anwältin“ geplant, noch mehr Krimi, dann aber nur noch hin und wieder mit Liebe gespickt. Im Vordergrund steht dann das Verbrechen, die Tat, die Aufklärung durch ein unschlagbares Team…

Ab 1. Dezember 2020 erhältlich!

Vor dem Weihnachtsfest 2020 wird das Buch erscheinen und im Handel erhältlich sein. Der Buchpreis beträgt 10,90 Euro! Dies ist auch mit dem neuen Buchverlag weiter so vereinbart.

Der kurze Klick zur Bestellung!

Wer es einfach haben möchte oder vielleicht nicht mobil ist, der kann es sich natürlich auch von uns schicken lassen. Es entstehen Versandkosten nach vorheriger Bestellung per Email mit Angabe der erforderlichen Daten (Vor-Nachname, Straße, Hausnummer, PLZ und Stadt) und Zahlungseingang in einer umweltfreundlichen Recyclingverpackung von 2,50 Euro.

Es lohnt sich aber auf jeden Fall der Besuch in den Schwerter Buchhandlungen. Dabei geht es auch darum den Einzelhandel zu unterstützen.

Wir haben uns nämlich sehr gefreut über das Angebot von Bücher Olaf Bachmann aus Schwerte, gleich am Anfang der Fußgängerzone. Dort dürfen wir das Buch auslegen und verkaufen. Bücher vor Ort kaufen und dadurch den Einzelhandel unterstützen, sollte man nicht aus den Augen verlieren. https://buecher-bachmann.buchhandlung.de/shop/

Auch die Ruhrtalbuchhandlung, mitten in der Schwerter Fußgängerzone hat sich dazu bereit erklärt die „Erstlingsausgabe“ in den Verkauf zu nehmen. Frau Eva Stapper, Inhaberin der Buchhandlung, unterstützt gerne das Projekt. https://ruhrtal-buchhandlung.buchkatalog.de/

Aber auch Schwertes bekannter Markttreffpunkt Café Herrlich (02304-4719466), Inhaber Sivita und Can Karakus und der Frisör Am Markt 7, Inhaberin Carmen Torzewsky-Goldkuhle (02304-22287), machen mit. Auch dort können Sie das Buch kaufen und so vielleicht die Wartezeit auf die schöne neue Frisur oder bei einem Cappuccino im Café überbrücken und direkt die ersten Seiten lesen.

Über eine persönliche Nachricht bei Facebook oder per Email an buchteam-klaska@email.de, ist das Buch aber auch zu bestellen, dann aber kommen die üblichen Versandkosten hinzu.

Wir spenden…

In Deutschland gibt es eine sehr große Zahl von Opfern aus Straftaten, die keinen finanziellen Ausgleich und keine Unterstützung erfahren. Dabei geht es nicht nur um Kriminalität, sondern auch um die Anwendung von Gewalt. Um diese Menschen kümmert sich der „WEISSER RING e.V.“ und genau für diese Organisation möchten wir einen Teil des Verkaufserlöses des Buches spenden. Weitere Informationen finden Sie auf: www.weisser-ring.de

Alle Rechte vorbehalten! ISBN registriert 978-3-754-100-12-7!

Kontakt: buchteam-klaska@email.de und kontakt@klaska-buecher.de

Homepage Klaska Bücher!

Hier mal ein kleiner Vorgeschmack; der Infotext auf der Rückseite des Buches:

Klaska und die Anwältin – Der Fall Anna K. ist das Erstlingswerk von Polizist und Moderator Jörg Przystow. Aus seiner über 40-jährigen Berufserfahrung im aktiven Dienst sind ihm Prozesse und Abläufe der Fallaufklärung bestens bekannt. Als Autor gibt er dieser Zeit eine neue Form, lebensnah und authentisch. Mit spürbarem Sinn für Gerechtigkeit erzählt er die Geschichte des Ermittlers Ben Klaska und seiner Partnerin, der Anwältin Julia Richter.

Privatermittler Ben Klaska bekommt kurz nach dem vorzeitigen Ende seines Berufslebens unerwartet einen großen Fall auf den Tisch, der sein Leben noch einmal grundlegend verändert. Der Fall Anna K. führt ihn nicht nur in tiefe Betrugsgeschichten, sondern vor allem zu der Anwältin Julia Richter, der Liebe seines Lebens. Viele Jahre hatten sie sich aus den Augen verloren. Gemeinsam versuchen sie nun, einer betrogenen Witwe zu ihrem Recht zu verhelfen. Die Ermittlungen sind schwierig, teilweise undurchsichtig und von kriminellen Machenschaften durchzogen. Führen ihre Ermittlungen im ganzen Land zu einem Happy End? Wenn ja, für wen?

Über den Autor:

Jörg Przystow ist mit Leib und Seele Polizist. Bei zahlreichen Gelegenheiten überzeugt er in seiner Heimatstadt Schwerte auch als sympathischer Moderator, und jetzt auch als Krimi-Autor. Klaska und die Anwältin – Der Fall Anna K. ist das erste Buch einer Fallserie von Privatermittler Ben Klaska.

Einfach zu ruhig geworden…

…aber Ruhe bringt auch Zeit für neue Wege und Projekte…

Corona hat uns ALLEN ein besonderes 2020 beschert. Veranstaltung an Veranstaltung wurde abgesagt, besonders betroffen sind die Künstler, die Event-und Veranstaltungsbranche allgemein, mit allen Bereichen die dazu gehören. Denn nicht nur der „sichtbare Musiker(in)“ auf der Bühne lebt von diesen Events, nein auch der Bühnenbau, Licht und Tontechnik, Sicherheitsdienste, Cateringunternehmen, um nur einige Betroffene zu nennen. Unterstützungsgelder sind da nur wenig geflossen…

Erste Versuche nach Coronaregeln wieder kleine Formate stattfinden zu lassen, zeigen Erfolge, wenn WIR uns ALLE an die gesetzlichen Vorgaben halten, Mund-und Naseschutz gehören einfach dazu, genau wie der notwendige Abstand. Die Unverbesserlichen oder besser die Besserwisser, die entgegen der medizinisch-virologischen Meinungen handeln und wie eh und je u.a. in Berlin zu Tausenden demonstrieren, machen es für die vernünftigen Menschen schwerer, wollen dies aber natürlich nicht so sehen.

Meinungsfreiheit findet für mich da ein Ende, wo sie den Bürgern*innen unseres Landes schadet durch Unvernunft und fehlende Rücksichtnahme. Der Staat muss handeln und tut dies auch, auch wenn dafür Polizisten*innen für die Durchsetzung wieder die Köpfe hinhalten müssen und am Ende werden sie wieder mit Kritik überschüttet, nur selten mit Lob. Ein Thema, zu dem ich mich schon häufiger geäußert habe.

Ja, es ist ruhig geworden, keine Vorbereitungen auf Moderationen, keine Treffen mit Bands, um Auftritte abzusprechen, keine Menschen vor der Bühne oder im Saal, für die es Freude macht die richtigen Worte zur Veranstaltung zu finden, eben der „rote Faden“ zu sein, der durch die Veranstaltung führt. Auch hier kann ich froh sein, nicht von diesen Einnahmen leben zu müssen, es ist und bleibt ein Hobby, oftmals im Ehrenamt ausgeübt, weil ich einfach Freude daran habe Menschen zu unterhalten.

In den letzten Monaten habe ich deshalb fleißig weiter an meinem ersten Buch, einem Krimi, geschrieben und wenn alles klappt, kommt „Klaska und die Anwältin“ noch im Dezember heraus. Begleitet haben mich bisher dabei meine Frau Sabine Deifuß (selbst Anwältin…) und Simone Hilgers, als Grafikerin, Designerin und Fotografin. Aktuell laufen Gespräche mit einer Lektorin, die noch zum Team dazustoßen soll. Geplant sind weitere Ausgaben nach dem ersten Fall des Privatermittlers Klaska:„Der Fall Anna K.“

So kann man also auch die Freizeit nach dem beruflichen Alltag neben der Gartenarbeit, dem Radfahren in der Region und kleinen Treffen mit Freunden verbringen. Aber ich freue mich auch darauf, wenn es wieder ans Mikrofon geht und Worte, Sätze, ob spontan gebildet oder schon als Moderation vorbereitet, meine Freunde unter den Musikern ankündigen dürfen. Es ist eine Wertschätzung für deren Tun, die mir am Herzen liegt und genau deshalb, sind in den letzten Jahren diese Freundschaften entstanden.

Also versuchen WIR ALLE irgendwie gesund durch dieses besondere Jahr zu kommen, hoffen WIR auf einen Impfstoff, aber bis dahin verhalten WIR uns zum Schutz unserer Mitmenschen so, wie es nach dem aktuellen Wissensstand richtig und wichtig ist…auch wenn man sicherlich über einige Regeln diskutieren darf…

Ihr/ Euer

Jörg Przystow