Moderation der Verleihung der Schwerter Stadtmedaille 2018

Es folgt ein Bericht mit Fotos von Ingo Rous
(Ruhrtal Journal):

 

Stadt würdigt bürgerschaftliches Engagement mit der Verleihung der Stadtmedaille

„Wir haben das große Glück, den Dank der Kinder zu bekommen“. Jessica Rettke aus dem Freizeitteam Ergste brachte am Freitag den Antrieb fürs Ehrenamt und fürs bürgerschaftliche Engagement auf den Punkt und folgte damit inhaltlich der Definition vom Ehrenamt durch Dr. Ulrich Dickmann.
„Man erweist anderen die Ehre, und das wirkt auf die Handelnden zurück“, sagte der stellvertretretende Direktor der Katholischen Akademie. In seinem Haus vergab die Stadt Schwerte am Freitag vier Stadtmedaillen, nämlich an die Arbeitsgemeinschaft Schwerter Frauengruppen, an das Freizeitteam Ergste, den Hanseverein Schwerte und an die Schwerter Lesepaten.
Ehre wem Ehre gebührt!

 

Die Arbeitsgemeinschaft Schwerter Frauengruppen.

Das Freizeitteam Ergste

Der Hanseverein Schwerte

Die Schwerter Lesepaten

„Wir können den Bürgerinnen und Bürgern gar nicht genug danken, ihr Einsatz ist außerordentlich“, hob Bürgermeister Dimitrios Axourgos in seinem Grußwort hervor. Mit der Verleihung der Stadtmedaille würdigt die Stadt Ehrenamt, bürgerschaftliches Engagement und die Verdienste von Menschen und Gruppen um das Allgemeinwohl. Es ist die zweithöchste Auszeichnung, die die Stadt zu vergeben hat und geht sogar auf einen Ratsbeschluss zurück. „Die Menschen, die heute Abend geehrt werden, stehen stellvertretend für die vielen anderen, die ebenfalls unserer Stadt und den Menschen, die hier leben, Gutes tun“, so der Bürgermeister.

Soziales Engagement

Ganz besonders „begrüße ich das Engagement junger Menschen ausdrücklich“, unterstrich Dimitrios Axourgos mit Blick auf das Ergster Freizeitteam. Das organisiert seit 30 Jahren Freizeiten für Kinder und „eröffnet ihnen damit Türen zu verborgenen Welten“, wie es Renate Goeke formulierte. Die FDP-Ratsfrau hielt die Laudatio zur Verleihung der Stadtmedaille an das Freizeitteam und würdigte das soziale Engagement der Gruppe.

Die Laudatorinnen und der Laudator: Renate Goeke, Ursula Meise, Marlies Mette und Uwe Fuhrmann (v.l.).

Auf der Liste der Laudatorinnen und Laudatoren standen weitere prominente Namen. „Bildung ist wichtig für unsere Kinder, die Lesepaten leisten einen Beitrag dazu“, sagte Marlies Mette, ihres Zeichens SPD-Ratsfrau. Ursula Meise, stellvertretende Bürgermeisterin, war mit Blick auf die Schwerter Frauengruppen und ihrer Arbeit überzeugt, dass „nur Gutes dabei herauskommt. Diese Frauen sind ein Pfund für die Emanzipation“. Helga Hübner ist eine Sprecherin der AG. „Wir fühlen uns in unserer Arbeit bestätigt und werden uns weiter einmischen, wann immer wir es für nötig halten“. Uwe Fuhrmann würdigte den Hanseverein und seine Verdienste um die Ruhrstadt. „Die Menschen im Verein sind sich der historischen Bedeutung Schwertes bewusst“, so der Vorsitzende des Schwerter Heimatvereins. „Wir haben die Ehrung mit Demut entgegengenommen“, unterstrich Herbert Dieckmann als Vorsitzender des Hansevereins. „Für uns ist sie ein Motivationsschub“.

Moderator Jörg Przystow

Gastgeber Dr. Ulrich Dickmann.

Musiker aus der Musikschule von Barbara Stanzeleit (l.).

Moderator des Abends war Jörg Przystow. Gemeinsam mit Musikern aus der privaten Musikschule von Barbara Stanzeleit verlieh er der Ehrung durch Bürgermeister Dimitrios Axourgos und seinen Stellvertretern Jürgen Paul und Ursula Meise einen würdigen Rahmen, der Aufwertung erfuhr durch die Anwesenheit von vier Ehrenringträgern: Kurt Ehrke, Rudi Pohl, Bernhard Vickermann und Heiner Kockelke. Sie alle tragen die höchste Auszeichnung, die die Stadt Schwerte vergeben kann.

 

 

Weihnachtsshow 2018 vor ausverkauftem Haus!

Es folgt der Artikel der Schwerter Ruhr Nachrichten- Autor Hilmar Schmitt:

 

Gunther Gerkes Winterwunderland bezauberte 850 Zuhörer in der Rohrmeisterei

OPERETTENBÜHNE

Drei Stunden Einstimmung auf die Adventszeit bot die Operettenbühne Sonntagabend in der Rohrmeisterei. 850 Zuhörer ließen sich das „Plätzchen am Kamin“ schmecken in Gerkes Winterwunderland. Ausverkauft war die Weihnachts-Revue von Gunter Gerkes Operettenbühne am Sonntagabend.

Das war selbst für die Fans und Freunde der Schwerter Operettenbühne eine gewisse Herausforderung: Wer zum Besuch des vorweihnachtlichen Konzertes der Operettenbühne den Fußweg von der Innenstadt über den Wuckenhof zur Rohrmeisterei gewählt hatte, konnte sich den leckeren und verlockenden Versuchungen des Weihnachtsmarktes „Bürger für Bürger“ kaum entziehen. Aber der kleine Abstecher sollte sich lohnen: Mit ihrer Weihnachtsrevue „Am Kamin gibt’s ein Plätzchen“ boten die Sänger und Künstler der Operettenbühne um ihren Direktor Gunther Gerke am Sonntag vor über 850 Besuchern ein überzeugendes, mehr als dreistündiges Showprogramm mit reichlich Musik, Emotionen und viel Humor – ein absolut unterhaltsamer Einstieg in die Vorweihnachtszeit.

Politische Seitenhiebe per Gedicht

„Mit diesem Ansturm haben wir nicht gerechnet“, sagte Moderator Jörg Przystow, der gemeinsam mit Gunther Gerke gekonnt durch den Abend führte und mit hintersinnigen Intermezzo-Gedichten auch politische Seitenhiebe verteilte. Multifunktional und spontan löste Jörg Przystow zudem die unerwartet erforderliche Aufgabe als Platzanweiser und ersetzte akustisch die Pausenglocke. Da konnte nichts schiefgehen, lag doch die Technik in den bewährten Händen von Andreas Burghardt und seinem Team. Begleitet von „Oh“ und „Ah“ – Rufen des Publikums eröffnete Tenor Gunther Gerke mit „Winterwunderland“ musikalisch den Konzertabend – da sprang der Funke direkt von der Bühne auf das Publikum über. Weihnachtlich einladend zudem das dekorative Bühnenbild mit Marktplatz und St.-Viktor-Kirche im Hintergrund.

Glühweinstand auf der Bühne

Und natürlich der von Reinhild Murawski-Topel humorvoll „bewirtschaftete“ Glühweinstand als beliebter Bühnen-Treffpunkt für die Künstler. Schlag auf Schlag ging es durch das kurzweilige Programm. So begeisterte etwa Martin Badist, musikalischer Leiter der Operettenbühne, mit dem amerikanischen Weihnachtssong „Silver Bells“ oder Michael Blaschzyk, der mit choreografischer und gesanglicher Unterstützung durch die Kindertanzgruppe „Minigaudis“ und Krystyna Nehring als Schwerter Christkind den Rolf-Zuckowski-Hit „In der Weihnachtsbäckerei“ eindrucksvoll präsentierte.

Weihnachtslied auf Hawaiianisch

Das gesamte Ensemble zeigte einmal mehr seine immer wieder überraschenden Verwandlungskünste, so zeigte Thorsten (Toto) Bartke beim Lied „Rudolph the Red-Nosed Reindeer“ seine „Schneemann-Qualitäten“. Und einen kleinen Sprachkurs gab es noch gratis dazu: Beim Hawaiian-Christmas-Song „Mele Kalimaka“ von Nils Jacobi und Martin Badist wurden die Zuschauer aktiv in das Geschehen eingebunden. Absolut überzeugend auch die beiden Stargäste des Abends. Mit der Holzwickeder Sopranistin Astrid Gerstmann sowie der Konzertsängerin und Crossover-Musikerin Patricia Vivanco aus Iserlohn bereicherten zwei echte „Hochkaräter“ das Programm. So scheute Patricia Vivanco bei ihrer Interpretation des Helene-Fischer-Songs „Du lässt mich sein, so wie ich bin“ auch nicht die Publikumsnähe und den Gang durch die Zuschauerreihen.

Feliz Navidad zum Abschluss

Zwei Überraschungsgäste gab es ebenfalls: Der stimmgewaltige FBG-Schüler und Sängerknabe Kolja Böhm (11) begeisterte mit dem kirchlichen Weihnachtslied „Es ist ein Ros entsprungen“ die Zuschauer, die mit starkem Applaus eine Zugabe herausforderten.

Und der in Schwerte wohnende Tenor Slawomir Siakala bereicherte die Internationalität des Abends mit dem polnischen Weihnachtslied „Lulaje, Jezuniu“. „Sie haben uns soviel Herz entgegengebracht und den Abend wertvoll gemacht“, sagte Jörg Przystow in Richtung der Besucher und das gesamte Ensemble bedankte sich mit dem José-Feliciano-Titel „Feliz Navidad“ bei dem begeisterten Publikum. Mit dem Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“ endete ein turbulenter Abend mit einem besinnlichen Abschluss – echt überzeugend.

Hier geht’s zum Bericht von Christel Radix- Ruhrtal Journal!

 

Hier unsere eigene Bilderstrecke (Fotografen Sabine Deifuß u. Manni Uschold):

Volltreffer! Eine wahnsinnige Show der Sabine Murza im Café Herrlich…

Was für eine tolle Künstlerin, was für ein Abend! Pure Begeisterung, Applaus der nicht aufhören wollte, Zugaberufe die nicht verstummen wollten.

Das hatte Größe und darauf dürfen sich alle vom Team des HERRLICH etwas einbilden. Perfekte Location, super Licht und Ton (Stefan Sasse/ C3-Events) und ein bestens gelauntes Publikum.

Wer nicht da war hat etwas verpasst. Sabine Murza hat sich klar für die Schwerter Kleinkunstwochen empfohlen. Keine einzige Lippenbewegung war zu erkennen und immer wieder die Frage im Publikum:„Wie macht sie das bloß?“

Wer das gestern nicht selbst erlebt hat, kann nicht glauben, dass es diese Kunst wirklich gibt. Einfach der Hammer…Danke an Sevita und Can. Ihr gehört definitiv zu Schwertes Kulturlandschaft!!! Es war ein Café HERRLICHER Abend…

Hier der Link zu einem schönen Artikel des Ruhrtal Journal (Ingo Rous)!

Videos vom Abend (Schwerte-Moderation):

2. Charity-Rock ein Erfolg für kranke Kinder…

Es gibt viele schöne Abende in Schwerte, wo man unterschiedliche Veranstaltungen besuchen kann. Der Samstagabend hatte aber in der Ergster Mehrzweckhalle in der Kirchstraße etwas Besonderes. Alle Künstler traten für den guten Zweck vor 150 Gästen ohne Gage auf. Warum? „Gulliver for Kids“ galt es mit den Einnahmen des Abends aus Kartenverkauf, Getränken und Imbiss (leckere Frikadellen und Würstchen von Fleischer Kleiner) zu unterstützen. Kranken Kindern selbst und deren Eltern noch mal einen Wunsch erfüllen. Sei es eine Fahrt ans Meer, in den Zoo, ins Fußballstadion, egal wohin, Hauptsache mobil sein mit dem Transportfahrzeug von Gulliver und seinen ausgebildeten Sanitätern, die diese Leistung ehrenamtlich erbringen.

Zunächst präsentierten Massimo Grande und Anna Estera die „Albano und Romina Power Tribute Show“, die alle Klassiker des italienischen Gesangsduos beinhaltete. Eintauchen in den italienischen Stiefel und sich erinnern dürfen an Felicita, Sempre, Sempre, Tu Soltanto Tu oder Vincerai.

Die Gäste kamen in Stimmung für die „Rock Kings Band“, die mit Water Melon Man in neuer Premierenbesetzung, instrumental den Weg zur Bühne für „Aron King“ bereiteten, der dann 2 Stunden ablieferte. Elvis hätte im Musikerhimmel seine Freude daran gehabt. Song auf Song, alle natürlich den Gästen bekannt, folgte und Aron schlüpfte glaubhaft nicht nur in das Gewand von Elvis, er lebte Gestik, Mimik und traf stimmlich den Ton der Legende.

Schnell wurde die Tanzfläche vor der Bühne voll, es wurde mitgezappelt und mitgesungen.

Der King hatte seine Fans im Griff. Am Ende gab es mehrere Zugaben, aber die Letzte war der Hammer. Gemeinsam, also im Duett, sangen „Aron King“ und Massimo Grande, alias „Albano“, „O Sole Mio und It’s now or never“ in Kombination und das Publikum stimmte begeistert ein.

Es war eine gelungene Überraschung. Mit langem Applaus wurden die Musiker danach verabschiedet.

Das Geld wird u.a. für die Reparatur des Fahrzeug, dem Kraftstoff, Sanitätsmaterial u.v.a.m. eingesetzt.

Ein toller Abend für Kinder, aber auch für die Gäste!

„Am Kamin gibt’s ein Plätzchen…“

Text SOP (Schwerter Operettenbühne)

VERSPROCHEN IST VERSPROCHEN!
Operettenbühne bringt Weihnachtsrevue in die Schwerte Rohrmeisterei

Nach dem großen Erfolg des ersten Weihnachtsprogramms in der Geschichte der Schwerter Operettenbühne vom vergangenen Jahr, löst das Ensemble unter der Direktion von Gunther Gerke nun sein Versprechen ein: unter dem Motto „Am Kamin gibt‘s ein Plätzchen“ gastiert die Truppe erstmalig am Sonntag, den 2. Dezember, um 17 Uhr, in der Rohrmeisterei.

Beim Gastspiel in der Ergster Mehrzweckhalle vor einem Jahr, konnten damals nicht alle Eintrittskartenwünsche erfüllt werden. „Es gibt eine Wiederholung, versprochen!“, hieß es beim Schlussapplaus von der Bühne. Schnell reservierte die Operettenbühne einen Termin in der Rohrmeisterei, in der sie ihr vorweihnachtliches Programm mit vielen bekannten Winterschlagern und traditionellen Adventsmelodien aus der ganzen Welt präsentieren möchte.

Gunther Gerke wird mit „Mamatschi, schenk mir ein Pferdchen“ an nostalgische Zeiten seiner Kindheit in Schwerte erinnern.

Darüber hinaus darf die amerikanische Weihnacht mit „Rudolf dem Rentier“ genauso wenig fehlen, wie das hawaiianische „Mele Kalikimaka“, das Nils Jacobi gemeinsam mit Martin Badist, dem musikalischen Leiter der Bühne, samt Sprachkurs zum Besten gibt. Wieder mit dabei ist die über Schwertes Grenzen hinaus bekannte Sopranistin Astrid Gerdsmann.

Als Frau Holle will sie ihre Betten ausschütteln und für viel Schnee auf der liebevoll gestalteten Bühne sorgen. Gemeinsam mit Ensemblemitglied Thorsten (Toto) Bartke geben die beiden eine Duettversion von „Küss mich, halt mich, lieb mich“, der Titelmelodie des Weihnachtsklassikers „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“.

Patricia Vivanco, die wie kaum eine andere ihre klassische Stimme gerne mit Popgesang verbindet, hat sich damit international einen Namen gemacht. Sie möchte mit Klassikern wie „Ave Maria“ aber auch einer Ballade von Helene Fischer das Publikum erfreuen.

Michael Blaschzyk lädt in die „Weihnachtsbäckerei“ ein. Ihm zur Seite ist die Kindertanzgruppe, die „Minigaudis“ unter der Leitung von Karoline Viethen im Einsatz. Reinhild Murawski-Topel am „Alt-Schwerter-Glühweinstand“ und Krystina Nehring als Schwerter Christkind, sorgen für viel Spaß und Lokalkolorit.

Neu dabei ist Sängerknabe Kolja Böhm – das Wunderkind mit der glasklaren Stimme. Der elfjährige begeisterte bereits bei diversen Auftritten in der Ruhrstadt auch mit Gunther Gerke gemeinsam auf der Bühne.

Eine ganz besondere Überraschung hält der in Schwerte lebende polnische Tenor Slawomir Siakala bereit. Er möchte seine Zuschauer in seine schlesische Heimat entführen.

Durch den sicherlich sehr stimmungsvollen Abend führt der bekannte Schwerter Moderator Jörg Przystow. Karten sind im Vorverkauf zum Preis von 16 Euro bei der Rohrmeisterei, sowie im Internet unter: rohrmeisterei-schwerte.de ab sofort erhältlich.

 

 

 

 

Info Ruhrtal Journal!

Seite 1 von 5412345...102030...Letzte »